Opfer

   Kinostart: 10.07.1997

Offret: Letzter Film des russischen Filmphilosophen Andrej Tarkowski.

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„Opfer“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Letzter Film des russischen Filmphilosophen Andrej Tarkowski.

Der ehemalige Schauspieler und Intellektuelle Alexander lebt auf einer schwedischen Insel, wo er mit Freunden und Familie seinen 50. Geburtstag feiert. Die Nachricht vom Ausbruch eines atomaren Weltkrieges stürzt ihn in Verzweiflung. Er betet zu Gott und bietet sich selbst als Opfer an, wenn der Krieg rückgängig gemacht und seine Familie gerettet würde. Der Inselpostbote Otto rät ihm, die allein lebende Maria aufzusuchen, die im Ruf steht, eine Hexe zu sein.

Ein Mann zieht sich auf eine Insel zurück. Angesichts der drohenden nuklearen Katastrophe bietet er sich Gott als Opfer an. Mehrfach preisgekröntes letztes Werk des eigenwilligen russischen Regisseurs Tarkowskij.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Opfer: Letzter Film des russischen Filmphilosophen Andrej Tarkowski.

    Letzter Film des russischen Filmphilosophen Andrej Tarkowski („Solaris“), der sich in gewohnt ruhiger Weise angesichts seines eigenen herannahenden Todes mit einer großen Frage beschäftigt: Wären wir bereit, alles aufzugeben und uns zu opfern, wenn unser größter Wunsch in Erfüllung gehen könnte? Deutlich zu erkennen ist der Einfluss Ingmar Bergmans: Tarkowski drehte nicht nur auf der Insel Faro, wo auch Filme Bergmans entstanden, er griff auch auf dessen Stammkameramann Sven Nykvist und Schauspieler Erland Josephson („Szenen einer Ehe„) für die Hauptrolle zurück.

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