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Opening Night

Kinostart: 27.11.2003

Opening Night: John Cassavetes' Meisterwerk mit Gena Rowlands in der Hauptrolle ist das filmische Psychogramm einer Schauspielerin.

Filmhandlung und Hintergrund

John Cassavetes' Meisterwerk mit Gena Rowlands in der Hauptrolle ist das filmische Psychogramm einer Schauspielerin.

Schauspielstar Myrtle Gordon (Gena Rowlands) hängt an der Flasche und droht mit ihren Aussetzern die Premiere eines neuen Theaterstücks zu gefährden. Produzent Victor (Ben Gazzara) hat alle Hände voll zu tun, im Clash der Egos die Kontrolle zu behalten. Die Situation spitzt sich zu, als eine junge Frau bei dem Versuch, ein Autogramm von Myrtle zu erhaschen, auf tragische Weise ums Leben kommt. Fortan leidet die Diva auch noch an Schuldgefühlen, und konsumiert mehr Alkohol denn je. Je näher der Tag der Uraufführung rückt, desto bizarrer geraten die Versuche, Myrtle unter Kontrolle zu bekommen.

25 Jahre nach der Erstaufführung kommt im Rahmen eines kleinen John-Cassavetes-Revivals diese packende Charakterstudie noch einmal ins Kino. Wie in den Cassavetes-Filmen „A Woman Under the Influence“ und „Love Streams“ überzeugt die Schauspiellegende Gena Rowlands mit der eindringlichen Darstellung einer zerrissenen Frau.

Nach dem Tod eines jungen Fans vor ihren Augen gerät Theaterstar Myrtle Gordon während der Proben zu einem Broadwaystück in eine Identitätskrise: Die Hauptdarstellerin verfällt dem Alkohol, sucht verzweifelt nach Zuneigung und zeigt im ständigen Widerstand gegen die Festlegung ihrer Person und ihrer Bühnenrolle schizophrene Verhaltensweisen.

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Kritikerrezensionen

  • Opening Night: John Cassavetes' Meisterwerk mit Gena Rowlands in der Hauptrolle ist das filmische Psychogramm einer Schauspielerin.

    Einer der besten Filme von John Cassavetes: Eine präzise und einfühlsame Schilderung der Unfähigkeit von Menschen, die gemeinsam leben und arbeiten, miteinander zu kommunizieren. Gena Rowlands beeindruckt auch über 25 Jahre nach der Erstaufführung mit ihrem faszinierenden und facettenreichen Porträt einer verzweifelnden Schauspielerin und wurde dafür 1978 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

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