Ein toller Auftritt sei ihr Busen in „On the Road“ nun wirklich nicht gewesen.

Lässig und cool: Kristen Stewart, hier brav angezogen Bild: Kurt Krieger

Twilight„-Sternchen Kristen Stewart hat für ihren viel beachteten Independentfilm „On the Road“ das T-Shirt ausgezogen und sich in einigen Szenen oben ohne gezeigt. Doch das habe nun wirklich nicht viel Mut erfordert und sei auch keineswegs eine einzigartige, besondere Handlung gewesen, findet Kristen Stewart:

„Ich kann Leute nicht leiden, die dauernd sagen: ‚Oh, wow, was für eine großartige Performance, das ist so mutig.‘ Oh, warum bin ich bloß nackt? Sowas ist wirklich nervig.“

Eine Nacktszene sei für Kristen Stewart total selbstverständlich, wenn die Rolle es gebietet und der Auftritt in den Content passt - und dann steht sie auch dazu: „Schauspielerinnen neigen dazu, nachdem sie ihre Brüste in einem Film gezeigt haben, immer zu betonen, dass das ja total geschmackvoll und notwendig gewesen sei. Aber es gibt wirklich wenig Projekte, bei denen so etwas notwendig wird. In meinem Fall war es jedenfalls unumgänglich.“

Kristen Stewart ganz verführerisch

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„On the Road“ ist die Verfilmung des Kultromans von Jack Kerouacs und erzählt von der atemlosen Hatz von zwei Freunden durch halb Amerika. Kristen Stewart spielt eine von vielen starken und sehr freien Frauen, die dieses wilde Roadmovie bevölkern. Als Marylou verdreht Kristen Hauptheld Sal Paradise den Kopf, unter anderem mit einer oberkörperfreien Autofahrt.

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