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Omohide poro poro

Filmhandlung und Hintergrund

Isao Takahata, im Westen weniger prominenter Zeichentrick-Maestro aus dem Land der aufgehenden Sonne und Weggefährte des großen Hayao Myazaki zu „Heidi“-Zeiten, hat sich im Gegensatz zu letzterem thematisch der wirklichen Welt zugewandt und berührt die Herzen anspruchsvoller Animé-Freunde mit diesem seelenruhig dahinfließenden Drama um Liebe und Erwachsenwerden, unerfüllte Träume und den Einfluss der Kindheit auf...

Anlässlich eines Besuches bei ihrer Schwester auf dem Lande im Jahr 1981 rekapituliert Taeko ihre behütete, doch nicht immer glückliche Jugend in den späten 60er Jahren. Die junge Frau erinnert sich an ihre erste große Liebe, den Konkurrenzkampf unter Schwestern und allerhand gute Gelegenheiten, die häufig ihrer Bereitschaft, sich unterzuordnen, zum Opfer fielen. Der Ökobauer Toshio beginnt sich für sie zu interessieren, und erneut zögert Taeko, eine gute Gelegenheit beim Schopfe zu packen.

Eine sommerliche Landpartie wird zur Reise in die Vergangenheit und einem unerwarteten Neuanfang für die allzu schüchterne Taeko. Hohe dramatische Zeichentrickfilmkunst aus Japan.

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Kritikerrezensionen

  • Isao Takahata, im Westen weniger prominenter Zeichentrick-Maestro aus dem Land der aufgehenden Sonne und Weggefährte des großen Hayao Myazaki zu „Heidi“-Zeiten, hat sich im Gegensatz zu letzterem thematisch der wirklichen Welt zugewandt und berührt die Herzen anspruchsvoller Animé-Freunde mit diesem seelenruhig dahinfließenden Drama um Liebe und Erwachsenwerden, unerfüllte Träume und den Einfluss der Kindheit auf ein ganzes Leben. Zeichentrick-Filmkunst für Erwachsene und kluge Kinder in Vollendung.

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