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Olhos azuis

Filmhandlung und Hintergrund

Amerikanische Zollbeamte sind frustrierte Sadisten, die ihren Zorn an kultivierten Ausländern ohne gültige Papiere auslassen in diesem komplex verschachtelten Gegenwarts- und Politdrama der Budgetklasse B. Bilder einer Reise des reumütigen Antihelden (David Rasche aus „Sledge Hammer!“) in die Heimat seiner Opfer werden gegen eine Eskalation des Geschehens am Flughafen geschnitten. Spannung und Intensität nebst aufgesetzter...

Einwanderungsbehördendienststellenleiter Marshall vom JFK Airport in New York empfindet die tägliche Ankunft südländischer Einwanderer als Bedrohung des American Way of Life, und wenn ihm einer dumm kommt wie heute am Tag vor seiner Pensionierung, dann lässt er ihn das spüren. Zur Not bis zur Weißglut. Jahre später und den krankheitsbedingten Exitus vor Augen hat er deswegen ein schlechtes Gewissen. Marshall reist nach Lateinamerika, um etwas gut zu machen bei denen, die er bevorzugt schikanierte.

Ein Einwanderungsbeamter mobbt routinemäßig Immigranten. Später tut ihm das leid, und er geht selbst auf Reisen. Kritisches Gesellschaftsdrama, mit engagierten Darstellern für wenig Geld überzeugend realisiert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Amerikanische Zollbeamte sind frustrierte Sadisten, die ihren Zorn an kultivierten Ausländern ohne gültige Papiere auslassen in diesem komplex verschachtelten Gegenwarts- und Politdrama der Budgetklasse B. Bilder einer Reise des reumütigen Antihelden (David Rasche aus „Sledge Hammer!“) in die Heimat seiner Opfer werden gegen eine Eskalation des Geschehens am Flughafen geschnitten. Spannung und Intensität nebst aufgesetzter Liebesgeschichte, fürs gut sortierte Anspruchsprogramm.

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