Filmhandlung und Hintergrund

Heinz Rühmann als mürrischer alter Kauz, der seinem Sohn die Augen bei der Wahl der richtigen Braut öffnen muss.

Auf dem Sterbebett liegend, hat Konsul Jonathan Reynold noch einen letzten Wunsch: Er möchte die Braut seines Sohnes Tobias kennen lernen. Da die echte gerade nicht greifbar ist, überredet Tobias kurzerhand die hübsche Garderobenhilfe Eva, sich als seine Verlobte auszugeben. Evas Anblick wirkt so heilsam auf Jonathan, dass er den Gedanken ans Sterben verwirft und wieder auflebt. Schon bald kommt er jedoch hinter den Schwindel. Nun setzt er alles daran zu erreichen, dass Eva wirklich seine Schwiegertochter wird.

Ein sterbender Millionär möchte unbedingt noch seine Schwiegertochter kennenlernen und zwingt seinen unverheirateten Sohn dadurch zu allerlei turbulenten Aktionen. Sehenswert vor allem aufgrund der Leistung von Heinz Rühmann.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Oh, Jonathan - oh, Jonathan: Heinz Rühmann als mürrischer alter Kauz, der seinem Sohn die Augen bei der Wahl der richtigen Braut öffnen muss.

    Ganz auf Heinz Rühmann zugeschnittene Komödie, mit der Franz Peter Wirth („Buddenbrooks“) der deutschen Schauspielerlegende Gelegenheit für eine Altersrolle als mürrisch-sympathischer Kauz gab. Unter den weiteren Darstellern ragt die charmante Franziska Oehme („Immer Ärger mit den Paukern“) heraus. Der gleiche Stoff wurde bereits 1941 in Hollywood unter dem Titel „Die ewige Eva“ von Henry Koster verfilmt, Rühmanns Rolle hatte damals Charles Laughton inne.

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