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Office Killer

Kinostart: 15.06.2000

Office Killer: Bitterböse, pechschwarze "Büro-Horror-Komödie", in der eine graue Büro-Maus Amok läuft.

Filmhandlung und Hintergrund

Bitterböse, pechschwarze "Büro-Horror-Komödie", in der eine graue Büro-Maus Amok läuft.

Die schüchterne Dorine verliert ihren Bürojob und muss von nun an von zu Hause aus arbeiten, wo sie sich auch noch um ihre kranke Mutter kümmern muss. Als sie aus Versehen den Tod eines Kollegen verursacht, leckt sie Blut und findet Gefallen am Morden. Später vertuscht sie diese durch ihre guten Computer- und E-Mail-Kenntnisse zu vertuschen. So stapeln sich in ihrem Home-Office bald Leichen statt Papier.

Obwohl sie ihrer gesamten Redaktion als Mobbing-Sandsack dient, definiert sich die schüchterne Korrekturleserin Dorine einzig und allein über ihre Arbeit. Deshalb bricht für sie auch eine Welt zusammen, als der Verlag ihre Stelle auf einen Teilzeit-Job reduziert und sie auf einen Heimarbeitsplatz verbannt, nach Hause zu ihrer bettlägerigen Mutter. Ein folgenschwerer Zwischenfall, bei dem ein Kollege auf der Strecke bleibt, gibt Dorines labilem Gemüt den Rest: Eine unheimliche Mordserie beginnt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Office Killer: Bitterböse, pechschwarze "Büro-Horror-Komödie", in der eine graue Büro-Maus Amok läuft.

    Eine bitterböse, pechschwarze „Büro-Horror-Komödie“ liefert die als Fotografin bekannte Cindy Sherman als ihr Regiedebüt ab. Dabei treibt sie den Horror mit „guts and gore“ nicht für jedermanns Geschmack bis in die letzte Konsequenz. Sie verpasst ihrem Film eine neblige, düstere Optik und kann sich auf ihr Schauspielerinnen-Ensemble verlassen.

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