Nur wenige sind auserwählt

Kinostart: 21.10.1960

Filmhandlung und Hintergrund

Aufwendiges Biopic über das Leben und Lieben des Klaviervirtuosen Franz Liszt, inszeniert von Charles Vidor.

Als der in Paris gefeierte Pianist Franz Liszt die Gräfin Marie kennen lernt, sagt er der Konzertbühne ade und zieht mit Frau und zwei Kindern nach Chamonix. Seine alten Freunde Frederic Chopin und George Sand locken ihn bei einem Besuch mit der Nachricht, dass ein gewisser Thalberg der neue Star in der französischen Hauptstadt ist, aus seiner Zurückgezogenheit. Am Abend, an dem Thalberg sein nächstes Konzert gibt, will Liszt sein Comeback feiern. Doch die Gräfin ist davon wenig begeistert.

Die mit einem russischen Prinzen verheiratete Carolyne und der gefeierte Pianist Franz Liszt verlieben sich unsterblich ineinander. Die beiden bitten den Papst, Carolynes Ehe zu scheiden. Der willigt ein, überlegt es sich am Tag der geplanten Vermählung von Franz und Carolyne überraschend anders…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nur wenige sind auserwählt: Aufwendiges Biopic über das Leben und Lieben des Klaviervirtuosen Franz Liszt, inszeniert von Charles Vidor.

    Biopic über das Leben und die Lieben des Klaviervirtuosen Franz Liszt, das sich vor allem auf seine Romanze mit der Fürstin von Sayn-Wittgenstein konzentriert und auf Liszts Konflikt zwischen seiner Familie und seiner Musik. Für die Filmmusik gab es einen Oscar - nicht minder beeindruckend sind Kostüme und Ausstattung des Films. George Cukor übernahm die Regie nach Charles Vidors Tod und führte die Produktion zum Abschluss.

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