Nothing in Common - Sie haben nichts gemeinsam

  1. Ø 0
   1986
Nothing in Common - Sie haben nichts gemeinsam Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Nothing in Common - Sie haben nichts gemeinsam: Tom Hanks hat seinen Vater am Hals.

Der Werbemanager David Basner genießt als junger, dynamischer, ungebundener und soeben zum Creative Director der Firma beförderter Yuppie das Leben in vollen Zügen. Eines Tages meldet sich sein Vater Max, der nach 34 Jahren von seiner Frau verlassen wurde: „Ich weiß, du magst mich nicht. Aber du musst mir helfen.“ David will sich nicht um den Vater kümmern, es bleibt ihm nichts anderes übrig. Der sture Max geht David auf die Nerven, bringt sein Leben aus den Fugen. Als Max auf den Tod erkrankt, ist David gezwungen, sein Leben zu überdenken.

Das Leben des Yuppies David Basner gerät völlig durcheinander als sein Vater ihm mitteilt, daß seine 34jährige Ehe in die Brüche gegangen ist. David fühlt sich seinem starrköpfigen Vater gegenüber verpflichtet, auch wenn dabei seine Karriere als Werbemanager auf dem Spiel steht. Tragikomischer Generationskonflikt mit Tom Hanks.

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Kritikerrezensionen

  • Vater-Sohn-Konflikt als nachdenkliche Komödie über Familie, Karriere und soziale Bindungen. In den Hauptrollen perfekt gespielt von Tom Hanks, der nach „Splash“ auf dem Weg zum Superstar reifte, und von Komiker Jack Gleason (Oscar-Nominierung für „Haie der Großstadt“) in seiner letzten Filmrolle. Regisseur Garry Marshall wurde kurz danach Regiestar mit „Pretty Woman“. Hanks‘ Film-Mutter wird von Eva-Marie Saint (Alfred Hitchcocks „Der unsichtbare Dritte“, Wim Wenders‘ „Don’t Come Knocking“) gespielt.

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