Filmhandlung und Hintergrund

In drei Akten erzählt Peter Bogdanovich („Die letzte Vorstellung“) die Geschichte eines Theaterstückes in Form einer köstlichen Farce. Nie verleugnet er dabei, daß er essentiell nichts anderes macht, als ein Theaterstück im Theaterstück zu verfilmen. Vor allem von seinen Schauspielern - darunter Michael Caine („Half Moon Street“), John Ritter („Skin Deep“) und „Superman“ Christopher Reeve - verlangt er höchste...

Nur noch einen Tag hat eine Theatergruppe Zeit, um die Sexklamotte „Nothing On“ perfekt einzuüben, und noch immer ist Regisseur Lloyd nicht zufrieden. Schließlich gelingt es der Gruppe jedoch, eine passable Generalprobe hinzulegen. Als Lloyd seine Truppe auf der Tour überraschend besucht, sind die Animositäten zwischen den Schauspielern so weit gediehen, daß sie sie auf offener Bühne austragen. Lloyd selbst trägt mit seinen Frauengeschichten das Seinige dazu bei, daß das Stück nur wenig später das reine Chaos ist. Mit Grausen erwartet Lloyd die Broadway-Premiere. Doch da schlägt ihm brausender Applaus entgegen: Die Probleme haben sich in Wohlgefallen aufgelöst, und die Truppe ist in Hochform.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In drei Akten erzählt Peter Bogdanovich („Die letzte Vorstellung“) die Geschichte eines Theaterstückes in Form einer köstlichen Farce. Nie verleugnet er dabei, daß er essentiell nichts anderes macht, als ein Theaterstück im Theaterstück zu verfilmen. Vor allem von seinen Schauspielern - darunter Michael Caine („Half Moon Street“), John Ritter („Skin Deep“) und „Superman“ Christopher Reeve - verlangt er höchste Konzentration, wenn er den gleichen Akt eines Boulevardstückes dreimal, aber stets aus anderem Blickwinkel und in verschiedenen Stadien der Zersetzung mit perfektem Timing auf Film bannt. Allerdings wird nur das anspruchsvolle Publikum Spaß an dem raffinierten Spiel haben.

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