Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung von George Lucas' "American Graffiti" als Panorama der 60er-Jahre.

Schicksale der aus „American Graffiti“ (1973) bekannten Charaktere zwischen 1964 und 1967. Steve ist Versicherungsvertreter, mit Laurie verheiratet und gerät durch sie in die studentische Protestbewegung. Debbie und Carol werden von Rockmusiker Newt ins Flower-Power-Milieu der Hippies gelockt. Freigeist Debbie macht Karriere als Country-&-Western-Sängerin. Terry ist Soldat in Vietnam, gilt als vermisst, hat aber seinen Tod nur vorgetäuscht. John fährt Stock-Car-Rennen und kommt bei einem Unfall mit einem betrunkenen Fahrer ums Leben.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Noch mehr American Graffiti: Fortsetzung von George Lucas' "American Graffiti" als Panorama der 60er-Jahre.

    „American Graffiti“ schilderte eine Nacht im Leben von vier Jugendlichen der Kennedy-Ära, untermalt von Rockmusik. Für die Fortsetzung war George Lucas Ausführender Produzent, Ko-Drehbuchautor und Cutter. Bis auf Richard Dreyfuss und Harrison Ford (Cameo-Auftritt) waren die Darsteller wieder vereint. Jede der vier an den Neujahrstagen 1964-1967 spielenden Episoden hat einen anderen Kamerastil. Regisseur Bill. L. Norton hatte sich mit „Cisco Pike“ (1971, mit Kris Kristofferson) als Kenner der kalifornischen Rockmusikszene ausgewiesen.

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