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Noch einmal mit Gefühl

   Kinostart: 18.09.1997

Filmhandlung und Hintergrund

Komödie über das Aufflammen einer alten Liebe: Ein geschiedenes Ehepaar trifft sich nach 14 Jahren wieder.

Dan und Lily sind seit 14 Jahren geschieden. Bei der Hochzeit ihrer Tochter treffen sie sich wieder. Zunächst wird kräftig gestritten, doch das erweist sich nur als Vorspiel, denn die beiden verlieben sich neu - was ihre neuen Partner nicht gerade erfreut. Noch in der selben Nacht flüchtet das Pärchen nach New York. Damit fangen die Probleme erst richtig an.

14 Jahre nach ihrer Scheidung treffen Dan und Lily auf der Hochzeit des gemeinsamen Kindes Molly wieder aufeinander. Nur kurz währt die der Tochter versprochene „Waffenruhe“, und schon bald liegen sich die beiden in den Haaren. Doch dem Zank folgt die zärtliche Versöhnung. Mehr noch, bei Dan und Lily entflammt die alte Liebe wieder und das Paar begibt sich auf zweite Flitterwochen, was in der Familie für große Aufregung sorgt. Denn Mollys Ehemann Keith, ein heuchlerischer Politiker, sorgt sich um seinen guten Ruf…

Nachdem seit ihrer Scheidung 14 Jahre vergangen sind, verlieben sich Dan und Lily erneut ineinander. Ihre jetzigen Partner sind darüber nicht erfreut. Eine romantische Farce als schöne, altmodische Beziehungskomödie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Noch einmal mit Gefühl: Komödie über das Aufflammen einer alten Liebe: Ein geschiedenes Ehepaar trifft sich nach 14 Jahren wieder.

    Alte Liebe rostet nicht! Bette Midler und Dennis Farina spielen ein in deftigem Streit geschiedenes Ehepaar, bei deren Wiedersehen anläßlich der Hochzeit ihrer Tocher zunächst verbal die Fetzen, dann schon bald auch die erotischen Funken fliegen. Komödienveteran Carl Reiner („Tote tragen keine Karos“) inszenierte die romantische Farce als schöne altmodische Beziehungskomödie, die vor allem vom Charisma und der beachtlichen Chemie der Hauptdarsteller zehrt.

    Leslie Dixon („Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen“) schrieb die Story als amüsantes Starvehikel für die Divine Miss M., die derzeit vom Bombenerfolg ihres „Der Club der Teufelinnen“ zehren kann und als exzentrische Schauspielerin Lily erneut den Nagel auf den Kopf trifft. Ihr Leinwandpartner Dennis Farina („Schnappt Shorty!“) überzeugt als ihr Ex-Mann Dan, ein erfolgreicher Schriftsteller, von dem sie seit 14 Jahren geschieden ist. Als ihre gemeinsame Tochter Molly (Paula Marshall) den aufstrebenden republikanischen Politiker Keith (Jamie Denton) ehelicht, kommt es bei der Hochzeitsfeier nach mühsam herausgepreßten Nettigkeiten schon bald zum handfesten Knatsch, der schließlich zum leidenschaftlichen Tete-a-Tete gerät. Doch bei diesem einmaligen Ausrutscher bleibt es nicht: In der selben Nacht lassen sie ihre jeweiligen neuen Partner - die chirugisch restaurierte Innenarchitektin Rowena (Gail O’Grady) und den unaufhörlich salbungsvolle New-Age-Affirmationen daherschwafelnden Psychotherapeut Alan (David Rasche) - sitzen und mieten sich, ohne es zu wissen, direkt neben dem frischgebackenen Ehepaar ein. Schon ist ihr pikantes Geheimnis aufgedeckt, doch statt Reue zu üben, verduften die Frischverliebten nach New York. Doch damit sind die familiären Probleme noch lange nicht beseitigt. Wenn Regisseur Reiner seine Stars Midler und Farina wie eine keifende Elizabeth Taylor und einen cholerischen Richard Burton streiten läßt - und das tun sie selbst nach ihrer Versöhnung ausgiebig - kommt Freude auf. Bissig-spritziger Wortwitz der gepfefferten Dialoge ist der Klebstoff, der die Farce auch in ihren etwas betulicheren Phasen zusammenhält. Wie bei „Der Club der Teufelinnen“ ist die Story im Milieu der Reichen und Einflußreichen angelegt, was eskapistische Elemente nur verstärkt. Die attraktiv verpackte Mischung aus Herz, Schmerz und Humor sollte aufgrund der Ingredienzien insbesondere das weibliche Publikum zu begeistern wissen. ara.
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