Filmhandlung und Hintergrund

Erste Fortsetzung des Transvestiten-Ulks.

Nachtclubbesitzer Renato und Transvestit Zaza Napoli sind seit zwanzig Jahren ein Paar. Als Renato die Show „Blauer Engel“ im „Cage aux Folles“ mit einem jungen Star besetzen will, reagiert Zaza/Albin eifersüchtig, will Renato seinen Sexappeal beweisen. Im Café lockt er einen Verehrer an, der in Wahrheit Spion ist und einen Mikrofilm in seine Tasche platziert. Als der Mann ermordet wird, gerät Albin in Verdacht. Broca, ein Agent der Gegenspionage, nimmt sich Albins an. Im Kreuzfeuer von Agenten und Spionen beweist das Paar Liebe und Zivilcourage.

Turbulente Transvestitenkomödie um das homosexuelle Paar Renato und Albin. In dieser Fortsetzung des Kassenknüllers stolpert Albin unverhofft in eine Geheimdienstaffäre, was zu ungeahnten Verwicklungen führt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Noch ein Käfig voller Narren: Erste Fortsetzung des Transvestiten-Ulks.

    Die Fortsetzung des Millionenerfolgs „Ein Käfig voller Narren“ (1978). Durch die Spionage-Verwicklungen und Verwechslungen so turbulent wie der erste Teil, dabei frech, frivol und unbekümmert mit Schwulen-Witzen und Tunten-Gags der Autoren Jean Poiret und Francis Veber jonglierend. Michel Serrault (César für Teil 1) und Ugo Tognazzi wiederholen ihre perfekt aufeinander abgestimmten Rollen und schaffen Komik aus dem Umstand, dass sie mitten im Kugelhagel mehr an ihrer Beziehung als am Agentenkrieg interessiert sind.

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