Nobody ist der Größte (1975)

Originaltitel: Un genio, due compari, un pollo

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Filmhandlung und Hintergrund

Nobody ist der Größte: Ein heiterer Schelm spielt im Wilden Westen seinen Freunden und dem Militär Streiche am laufenden Band.

Nobody, der junge gerissene Haudegen aus New Mexico, und sein bester Freund Lokomotive, ein Indianer, geben zusammen ein vortreffliches und treffsicheres Ganovengespann ab. Zur Abwechslung haben sie sich vorgenommen, den betrügerischen Fortkommandanten Major Cabot zur Strecke zu bringen, der 300.000 Dollar an Regierungsgeldern unterschlagen haben soll, die eigentlich als Unterhaltsbeihilfe für die Indianer gedacht waren. Damit das nicht auffällt, lässt er mal eben den kompletten Stamm ausrotten, für den das Geld bestimmt war. Aber da hat er die Rechnung ohne Nobody und Lokomotive gemacht.

Ein heiterer Schelm spielt im Wilden Westen seinen Freunden und dem Militär Streiche am laufenden Band.

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Kritikerrezensionen

  • Produziert von Sergio Leone und inszeniert von Polit- und Mafia-Thriller-Spezialist Damiano Damiani (“Der Tag der Eule”) ist “Nobody ist der Größte” nicht etwa als Fortsetzung der Erfolgskomödie “Mein Name ist Nobody” konzipiert, sondern erzählt lediglich ein weiteres witziges Abenteuer des unkonventionellen und trickreichen Westernhelden. Eine Italo-Western-Parodie, die bisweilen etwas schlampig wirkt und lediglich groteske Gagsituationen aneinander reiht, dafür aber im amerikanischen Monument Valley schick fotografiert wurde.

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