Nightmare Man (2006)

Nightmare Man Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Die Ehe von Ellen und William steckt in der Krise. Um sie anzukurbeln, erwirbt William eine angeblich die Fruchtbarkeit fördernde, exotische Dämonenmaske. Ellen aber beginnt, schlecht zu träumen, fühlt sich von Dämonen verfolgt, und William empfiehlt eine Behandlung in Psychiatrie. Auf dem Weg dorthin bleibt der Wagen liegen, und in der nächtlichen Wildnis steht Ellen plötzlich dem Alptraumdämon gegenüber. Zum Glück haben ein paar in der Nähe urlaubende Kids die Waffen nicht vergessen.

Hausfrau Ellen fühlt sich von einem Maskenmann verfolgt. Auf der nächtlichen Straße nach der Panne schlägt der Unhold zu. Formelhaftes B-Horrormovie.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Rolfe Kanefsky, dessen Vater einst Schundfilm-Klassiker wie “Bloodsucking Freaks” oder “Ganja & Hess” editierte, schickt eine hemmungslos kreischende Jungfer durch die ewige Nacht eines Digicam-Horrorfilms und vergisst auch nicht, ein Kränzchen exhibitionistisch veranlagter Bettelstudenten als Verstärkung zu entsenden, auf das dem Unhold nicht zu schnell die Opfer ausgehen. Bedingt überzeugende Schauspieler und Kamera-Handwerk auf der Minus-, ein paar originellen Todesarten und überschaubarer Trashmovie-Charme auf der Haben-Seite.

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