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Night Visitor

Filmhandlung und Hintergrund

Okkulter Thriller, der vor allem mit einer Garde leider unterbeschäftigter Stars aufwarten kann: Elliot Gould („M.A.S.H“), Richard Roundtree („Shaft“), Allen Garfield („Der Dialog“) und Michael J. Pollard („Bonnie and Clyde“) sind die Rosinen in einem allzu hastig zusammengebackenen Kuchen um Voyeurismus und Satanismus. Zu Beginn wird noch mit klassischen Vorbildern wie „Das Fenster zum Hof“ und „Der Tod kommt zweimal“...

Der Schüler Mike ist angetan von seiner neuen Nachbarin. Als er sie mit dem Fernglas beobachtet, wird ihm schnell klar, daß sie eine Prostituierte ist. Um es seinen Freunden zu beweisen, will er Fotos von ihr machen und wird Zeuge, als sie während eines satanischen Rituals geopfert wird. Der Mörder ist Mikes Mathelehrer, der ihn von der Schule suspendiert hat. Die Polizei glaubt Mike kein Wort, also vertraut er auf die Hilfe seiner Freundin und eines abgetakelten Ex-Cops. Sie geraten in Todesgefahr, als sie entdecken, daß der Lehrer zusammen mit seinem debilen Bruder immer wieder Huren dem Satan opfert. Unter Einsatz seines Lebens bereitet Mike dem Spuk ein Ende.

Mike wird Zeuge, wie seine attraktive Nachbarin das Opfer eines satanischen Rituals wird. Okkulter Thriller, der mit einer Garde leider unterbeschäftigter Stars aufwarten kann.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Okkulter Thriller, der vor allem mit einer Garde leider unterbeschäftigter Stars aufwarten kann: Elliot Gould („M.A.S.H“), Richard Roundtree („Shaft“), Allen Garfield („Der Dialog“) und Michael J. Pollard („Bonnie and Clyde“) sind die Rosinen in einem allzu hastig zusammengebackenen Kuchen um Voyeurismus und Satanismus. Zu Beginn wird noch mit klassischen Vorbildern wie „Das Fenster zum Hof“ und „Der Tod kommt zweimal“ kokettiert, im weiteren Verlauf erreicht der Streifen in zunehmend konventionelleren Bahnen seinen bescheidenen Höhepunkt. Genrefans werden interessiert zugreifen.

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