Filmhandlung und Hintergrund

Andrew Gierasch und Jace Anderson, die jungen Autoren von Tobe Hoopers „Toolbox Murderers“ und Argentos „La Terza Madre“, schwingen sich selbst in den Regiestuhl und remaken eine mittelmäßig berühmte Spät-80er-Splatterposse passend zum Halloweenfest 2011. Statt Linnea Quigley schwingt „American Pie“-Star Shannon Elizabeth lasziv die Hüften, und als Drogendealer verbreitet „T2“-CoStar Edward Furkong matten Promi-Glanz...

Angela plant die ultimative Halloween-Party in einem von düsteren Legenden umwehten alten Anwesen. Bevor es aber so richtig losgeht, klopft die Polizei an die Tür und schickt 80 % der Besucher heim. Lediglich Angela, fünf ihrer Freunde und der Dealer Colin bleiben zurück. Man schaut sich ein wenig um, streitet, und entdeckt sechs uralte Leichen im Keller. Bei dem Versuch, einen Goldzahn zu entwenden, wird Angela gebissen. Das ist nur der Startschuss zu einer Serie brutaler Ausschreitungen, denn eine Gruppe von Dämonen sucht ihren Weg in unsere Welt.

Angela und ihre Freunde feiern Halloween im Geisterhaus und wundern sich, als sie es mit echten Dämonen zu tun bekommen. Gut gelauntes Remake eines Horror-B-Movies aus den 80ern.

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Kritikerrezensionen

  • Andrew Gierasch und Jace Anderson, die jungen Autoren von Tobe Hoopers „Toolbox Murderers“ und Argentos „La Terza Madre“, schwingen sich selbst in den Regiestuhl und remaken eine mittelmäßig berühmte Spät-80er-Splatterposse passend zum Halloweenfest 2011. Statt Linnea Quigley schwingt „American Pie“-Star Shannon Elizabeth lasziv die Hüften, und als Drogendealer verbreitet „T2“-CoStar Edward Furkong matten Promi-Glanz. Solide Horrorunterhaltung, mit viel Blut und auch ein wenig Humor geschmackvoll angerichtet.

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