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Nicht so schnell, mein Junge

Filmhandlung und Hintergrund

Cary Grant betätigt sich bei seinem letzten Leinwandauftritt als Ehestifter in Tokyo.

Während der Olympischen Spiele 1964 in Tokyo sind die Unterkünfte knapp. Glücklicherweise kann der englische Geschäftsmann Rutland seine junge Landsmännin Christine überreden, ihm Unterschlupf zu gewähren. Sie hat allerdings nicht damit gerechnet, dass er auch den amerikanischen Olympioniken Steve anschleppen wird. Und damit nicht genug: Rutland setzt sich in den Kopf, dass Christine und Steve ein ideales Paar abgeben würden - wobei Christines Verlobter allerdings auch noch ein Wörtchen mitzureden hat.

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Kritikerrezensionen

  • Nicht so schnell, mein Junge: Cary Grant betätigt sich bei seinem letzten Leinwandauftritt als Ehestifter in Tokyo.

    Letzter Leinwandauftritt von Cary Grant, der als Ehestifter in Charles Walters („Die oberen Zehntausend“) Komödie einen würdigen Abschluss seiner Karriere fand und Samantha Eggar und Jim Hutton zueinander führt. Eigentlich ein von Washington nach Japan verlegtes Remake von „Immer mehr, immer fröhlicher“ (1943), bot der an Originalschauplätzen gedrehte Film auch einen Einblick in das damals im Westen noch weitgehend verborgene Leben in der Stadt Tokyo. Für „Star Trek“-Fans gibt es außerdem George „Sulu“ Takei als Polizisten zu entdecken.

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