Filmhandlung und Hintergrund

Brian Gilberts („Ich bin du“) Verfilmung des Bestsellers der Amerikanerin Betty Mahmoody hält sich detailgetreu an seine Vorlage und setzt sich noch subtiler mit der Problematik auseinander. Oscar-Preisträgerin Sally Field („Magnolien aus Stahl“) präsentiert sich in Höchstform und hilft dem Film auch über gewisse Längen hinweg. Neben den beeindruckenden Aufnahmen aus dem Iran zu Zeiten Khomeinis zählen ihre Auftritte...

Die Amerikanerin Betty Mahmoody ist glücklich mit dem sensiblen Iraner Moody verheiratet. Als er seine Familie in Teheran für zwei Wochen besuchen will, reisen Betty und ihre Tochter Mahtab selbstverständlich mit. Betty fällt es schwer, sich in der fremden, frauenfeindlichen Welt zurechtzufinden. Entsetzt erkennt sie, daß Moody sich verändert und zum Haustyrann entwickelt. Mehr und mehr werden Bettys Rechte eingeschränkt, von einer Rückkehr in die Staaten ist keine Rede mehr. Selbst bei den Behörden blitzt sie ab. Nach zwei Jahren voller Demütigungen findet Betty Hilfe im Untergrund. Schließlich gelingt ihre und Mahtabs Flucht in die Türkei.

Verfilmung des gleichnamigen - angeblich authentischen - Bestsellers derAmerikanerin Betty Mahmoody um ihren Leidensweg an der Seite ihres persischen Gatten im frauenfeindlichen Iran der Khomeini-Zeit.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brian Gilberts („Ich bin du“) Verfilmung des Bestsellers der Amerikanerin Betty Mahmoody hält sich detailgetreu an seine Vorlage und setzt sich noch subtiler mit der Problematik auseinander. Oscar-Preisträgerin Sally Field („Magnolien aus Stahl“) präsentiert sich in Höchstform und hilft dem Film auch über gewisse Längen hinweg. Neben den beeindruckenden Aufnahmen aus dem Iran zu Zeiten Khomeinis zählen ihre Auftritte zu den Highlights des Films, dem von einigen Kritikern Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen wurde. Im Kino ließen sich über 4 Mio. Zuschauer begeistern. Die Direktvermarktung prädestiniert den Film auf Video zum Superhit.

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