Pattinson-Halluzination in "Twilight 2"

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New Moon - Biss zur Mittagsstunde Poster

Dumm gelaufen für die Filmbosse: Die erste Romanverfilmung ist ein Riesenerfolg und der Hauptdarsteller bringt weltweit Mädchenherzen zum Schmelzen - aber im zweiten Buch zur Kultreihe taucht er so gut wie gar nicht auf…

"Twilight - New Moon": Ist auch der Kuss nur Einbildung? Bild: Concorde

Doch Hollwood wäre nicht Hollywood, fände sich dafür nicht eine trickreiche Lösung: Obwohl Teenie-Schwarm Robert Pattinson im zweiten Roman zur Kultvampir-Reihe „Twilight“ nur als Stimme vorkommt, darf er im zweiten Kinofilm „New Moon“ trotzdem sein bleiches Antlitz samt süßer Wuschelfrisur in die Kamera halten - denn seiner liebsten Bella erscheint Edward in einer Art Halluzination als Traumbild.

Verraten hat das Michael Welch, der in den Filmen Bellas Mitschüler Mike Newton spielt, der sich anfänglich in die schöne Neue an der Schule verguckt hatte. „Bella hört Edward im Film nicht nur reden, sie sieht ihn richtig vor sich“, erklärt Welch. „Das ist sehr clever umgesetzt.“

Ob Edward auch als Halluzination so unwiderstehlich unter seiner verbotenen Liebe leidet wie im ersten Film „Biss zum Morgengrauen„, gibt’s leider erst in einem halben Jahr zu erleben: Am 15. Januar 2009 startet „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“ in den deutschen Kinos.

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