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Kinocharts: „Nerve“ sorgt für riesige Überraschung und verdrängt „Suicide Squad“!

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

Nerve Poster
© StudioCanal

Die sommerlichen Temperaturen sind zurück und damit brechen den Kinobetreibern erneut die Umsätze weg. Dennoch kam es in den deutschen Charts zu einer Wachablösung an der Spitze, denn nach vier Wochen muss der Superhelden-Film „Suicide Squad“ den Staffelstab an die Konkurrenz weiterreichen. Der Wechsel kommt wenig überraschend, mit dem neuen Spitzenreiter hätte dagegen wohl kaum jemand gerechnet.

Eigentlich war das Spielfeld optimal für den Horror-Thriller „Don’t Breathe“ vorbereitet. Die Hochphase lag hinter „Suicide Squad“, in den USA hat „Don’t Breathe“ bereits eindrucksvoll abgeliefert und die Mitbewerber waren scheinbar nicht konkurrenzfähig. Am Ende reichte es angesichts der hohen Temperaturen zu einem durchaus gelungenen Start, jedoch nicht ganz zu Platz 1.

Der ging völlig überraschend an den Thriller „Nerve“, der zwar mit Dave Franco und Emma Roberts für sich werben konnte, jedoch nicht derart viel positive Resonanz vor sich hertrug wie „Don’t Breathe“. Ob es hier nur zu einem One-Hit-Wonder reicht, wird schon die nächste Woche zeigen, wenn angesichts des milderen Wetters wohl wieder mehr Menschen in die Kinosäle strömen.

Kinocharts Deutschland: „Suicide Squad“ verliert das Rennen gegen zwei Neulinge

  1. „Nerve“ - 150.000 Zuschauer (1,2 Millionen Euro Umsatz)
  2. „Don’t Breathe“ - 110.000 Zuschauer (960.000 Euro Umsatz)
  3. „Suicide Squad“ - 100.000 Zuschauer (1,05 Millionen Euro Umsatz)
  4. Pets“ - 75.000 Zuschauer (550.000 Euro Umsatz)
  5. Mike and Dave Need Wedding Dates“ - 60.000 Zuschauer (510.000 Euro Umsatz)

Kinocharts USA: Tom Hanks landet an der Spitze

Auch jenseits des Atlantiks behaupteten sich zwei Neulinge, wovon einer ebenfalls zu überraschen wusste. Auf der Pole Position findet sich an diesem Wochenende das biographische Drama „Sully“ wieder. Darin spielt Tom Hanks den US-amerikanischen Piloten, dem 2009 eine Notwasserung auf dem Hudson River gelang. Das Werk von Clint Eastwood profitierte von guten Kritiken und einer bezüglich der Kinostarts ruhigen Woche.

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Platz 2 der Charts ging an das Mystery-Drama „When the Bough Breaks“, womit eher nicht zu rechnen war. Der Film fand trotz seiner geringen Werbung und eher verhaltenen Reaktionen seine Zielgruppe, was eine beeindruckende Leistung ist. Allerdings ist eher nicht davon auszugehen, dass „When the Bough Breaks“ auch in den kommenden Wochen die US-Charts unsicher macht.

  1. „Sully“ - 35,5 Millionen US-Dollar
  2. „When the Bough Breaks“ - 15,0 Millionen US-Dollar
  3. „Don’t Breathe“ - 8,2 Millionen US-Dollar
  4. „Suicide Squad“ - 5,6 Millionen US-Dollar
  5. Robinson Crusoe“ - 3,4 Millionen US-Dollar

Quellen: Blickpunkt Film, Screenrant

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