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National Lampoon's TV: The Movie

Filmhandlung und Hintergrund

Johnny Knoxville und Bam Margera danken dem lieben Gott, dass sie nichts zu tun haben mit dieser Flut von Körperausscheidungen, Gags ohne Pointen, rassistischem Unflat und gewaltverliebten Blödsinn, aus der Taufe gehoben von skrupellosen Produzenten und schlechten Autoren, die unter dem einst guten Namen National Lampoon firmieren, das „Kentucky Fried Movie“-Konzept melken und den drogenumnebelten Steve-O sowie dessen...

An einem ganz normalen Tag im amerikanischen Fernsehen harren mutige Kandidaten in Shows wie „The Real Fear Factor“ oder „In the Army Now“ der Begegnung mit namenlosen Schrecken. In der Polizeireportage „Tijuana Cops“ bestehlen korrupte, unfähige Fettsäcke Verdächtige oder greifen wehrlosen Damen in den Schritt. Eine Sensation bieten die Nachrichten: Jesus Christus outet sich als Homosexueller. Später am Abend gibt’s Spielfilme, u.a. stehen „xXx“ und „Miami Vice“ auf dem Programm.

Kampferprobte Spaßvögel aus dem „Jackass“-Team machen sich zum Affen in einer platten, vulgären und pointenresistenten TV-Parodie im entfernten Stile des guten alten „Kentucky Fried Movie“.

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Kritikerrezensionen

  • Johnny Knoxville und Bam Margera danken dem lieben Gott, dass sie nichts zu tun haben mit dieser Flut von Körperausscheidungen, Gags ohne Pointen, rassistischem Unflat und gewaltverliebten Blödsinn, aus der Taufe gehoben von skrupellosen Produzenten und schlechten Autoren, die unter dem einst guten Namen National Lampoon firmieren, das „Kentucky Fried Movie“-Konzept melken und den drogenumnebelten Steve-O sowie dessen „Jackass“-Kumpels Wee-Man und Preston Lacey zur Selbstentwürdigung treiben. Keine Zierde, aber mit Potential.
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