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National Lampoon Presents: Surf Party

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Filmhandlung und Hintergrund

Unter kreativer Hoheit des berühmt-berüchtigten Satiremagazins National Lampoon entstand dieser ausgelassene Strandspaß, der tonal und stilistisch ein bisschen an „Van Wilder“ erinnert, aber natürlich auch im Fahrwasser von Titeln wie „Ey Mann, wo is mein Auto“ oder „Superbad“ tuckert: Mit Matthew Lillard („Scream“) und Vanessa Angel („Kingpin“) im Ensemble solide prominent besetzt, entfaltet sich ein Bad-Taste-Szenario...

Ey Mann, wo is‘ mein Surfboard: J.D. fühlt sich als Surfer in der Strandenklave Ventura im Süden von Los Angeles überaus wohl. Abrupt wird er aus seiner entspannten Existenz gerissen, als ein Konkurrent aus Los Angeles ihm nicht nur seinen Platz im Meer streitig machen will, sondern auch noch mit J.D.s Surfboard durchbrennt und in die City zurückkehrt. Mit seinen Kumpels nimmt J.D. die Verfolgung auf. Allerdings drängt die Zeit, denn am Abend soll die fetteste Party des Jahres steigen.

Ein junger Surfer will sein gestohlenes Surfboard zurückholen und begibt sich dafür in Feindesgebiet. Ausgelassener Sommerspaß aus dem Hause „National Lampoon“, das sich inhaltlich an „Ey Mann, wo is‘ mein Auto“ orientiert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unter kreativer Hoheit des berühmt-berüchtigten Satiremagazins National Lampoon entstand dieser ausgelassene Strandspaß, der tonal und stilistisch ein bisschen an „Van Wilder“ erinnert, aber natürlich auch im Fahrwasser von Titeln wie „Ey Mann, wo is mein Auto“ oder „Superbad“ tuckert: Mit Matthew Lillard („Scream“) und Vanessa Angel („Kingpin“) im Ensemble solide prominent besetzt, entfaltet sich ein Bad-Taste-Szenario, das sich zwar nicht unbedingt als Filmkunst empfiehlt, aber von der Zielgruppe sicherlich wohlwollend goutiert werden sollte.
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