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Nathan, der Weise

Kinostart: 29.12.1922

Nathan, der Weise: Werner Krauß im Stummfilm nach Lessings pazifistischer Parabel.

Filmhandlung und Hintergrund

Werner Krauß im Stummfilm nach Lessings pazifistischer Parabel.

Jerusalem während des Dritten Kreuzzugs. Von einer Geschäftsreise zurück, erfährt Jude Nathan, dass Pflegetochter Recha von einem christlichen Tempelherrn aus dem Feuer gerettet wurde. Der Tempelherr ist der einzige von Sultan Saladin begnadigte Ritter, weil er Saladins Bruder Assad ähnelt. Von Saladin, der Geldsorgen hat, befragt, antwortet Nathan mit der Ringparabel. Der Patriarch von Jerusalem will Nathan auf den Scheiterhaufen bringen. Nachforschungen ergeben, dass Recha, der Tempelherr, Assad und Saladin miteinander verwandt sind.

Darsteller und Crew

  • Werner Krauss
    Werner Krauss
  • Carl de Vogt
    Carl de Vogt
  • Lia Eibenschütz
    Lia Eibenschütz
  • Margarete Kupfer
    Margarete Kupfer
  • Rudolf Lettinger
    Rudolf Lettinger
  • Ferdinand Martini
    Ferdinand Martini
  • Ernst Matray
    Ernst Matray
  • Max Schreck
    Max Schreck
  • Carl-Heinz Schroth
    Carl-Heinz Schroth
  • Manfred Noa
    Manfred Noa
  • Hans Kyser
    Hans Kyser
  • Hans Gottschalk
    Hans Gottschalk
  • Gustave Preiss
    Gustave Preiss
  • Willy Schmidt-Gentner
    Willy Schmidt-Gentner

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nathan, der Weise: Werner Krauß im Stummfilm nach Lessings pazifistischer Parabel.

    2006 wieder entdeckter Stummfilm (1922) nach Gotthold Ephraim Lessings pazifistischem Drama (1779) um die Gleichwertigkeit der Religionen Judentum, Christentum und Islam mit Werner Krauß in der Titelrolle. Mit aufwändigen Schlachtszenen. Der jüdische Regisseur Manfred Noa (1893-1930) inszenierte seit 1916 (Monumentalfilm „Helena“ 1924 um den Untergang Trojas). Überall erfolgreich, wurde „Nathan“ 1923 nach massiven Drohungen der Nazis nach nur einem Tag aus dem Programm des Münchner Regina-Kinos genommen.
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