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Namhan sanseong

Filmhandlung und Hintergrund

Wenn das asiatische Kino Historienepen dreht, dann lässt es sich nicht lumpen. An puren Schauwerten kann der Film von Hwang Dong-hyuk kaum übertroffen werden. Ganz in der Tradition von „Ran“ geht es um Drama, Pathos und Schlachtenszenen, deren prächtige Inszenierung ihresgleichen sucht. Dazu gibt es brillante Filmmusik von Oscarpreisträger Ryuichi Sakamoto.

Es steht nicht gut um die Bergfestung Namhansanseong. Im Jahr 1636 ist sie komplett eingekreist von der chinesischen Armee und der koreanische König muss eine Entscheidung treffen, wie er reagieren will: Totale Unterwerfung oder Kampf bis zum letzten Mann. Die Zeit drängt, denn Kälte und Hunger setzen den Menschen zunehmend zu; in ihrer Verzweiflung verlangen sie von ihrem König, dass er nicht mehr länger zaudert.

Der koreanische König ist in einer Bergfestung von der chinesischen Armee umlagert und muss eine Entscheidung treffen. Prächtiges Historienabenteuer über eine legendäre Schlacht auf koreanischem Boden.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenn das asiatische Kino Historienepen dreht, dann lässt es sich nicht lumpen. An puren Schauwerten kann der Film von Hwang Dong-hyuk kaum übertroffen werden. Ganz in der Tradition von „Ran“ geht es um Drama, Pathos und Schlachtenszenen, deren prächtige Inszenierung ihresgleichen sucht. Dazu gibt es brillante Filmmusik von Oscarpreisträger Ryuichi Sakamoto.
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