Filmhandlung und Hintergrund

Rüdiger Sünner entführt in seiner Dokumentation in die Welt der Psychologie des C. G. Jung.

Der 1961 verstorbene, Schweizer Tiefenpsychologe und Psychiater Carl Gustav Jung stützte seine wegweisende wissenschaftliche Arbeit unter anderem auf ein urtypisches Schema im menschlichen Unbewussten. Darin geht ein symbolischer Ablauf vor sich, in dem der Protagonist nachts in einem Ozean versinkt. Er sieht sich den eigenen Dämonen gegenüber, ringt mit ihnen und taucht morgens neugeboren wieder auf. Bei dieser Reise entspricht dem Ozean das Unbewusste, das Jung zufolge im Traumzustand zugänglich wird.

Bilderstrecke starten(16 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Nachtmeerfahrten - Die Psychologie des C. G. Jung

Darsteller und Crew

  • Dr. Eugen Drewermann
    Dr. Eugen Drewermann
  • Prof. Verena Kast
    Prof. Verena Kast
  • Prof. Hinderk Emrich
    Prof. Hinderk Emrich
  • Prof. Sonu Shamdasani
    Prof. Sonu Shamdasani
  • Dr. Gerhard Wehr
    Dr. Gerhard Wehr
  • Dr. Michael Lindner
    Dr. Michael Lindner
  • Robert Wimmer
    Robert Wimmer
  • Dr. Jörg Rasche
    Dr. Jörg Rasche
  • Gary Lachman
    Gary Lachman
  • Rüdiger Sünner
    Rüdiger Sünner
  • Thomas Tallis
    Thomas Tallis

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Nachtmeerfahrten - Die Psychologie des C. G. Jung: Rüdiger Sünner entführt in seiner Dokumentation in die Welt der Psychologie des C. G. Jung.

    Doku über die Gedankenwelt des Psychoanalytikers C. G. Jung anlässlich seines 50. Todestags und parallel zum Kinostart von David Cronenbergs Drama „Eine dunkle Begierde“, das die Beziehung Freuds und Jungs beschreibt. Regisseur Rüdiger Sünner, von dem unter anderem auch ein Werk über Rudolf Steiner stammt, analysiert hier den spirituellen wie mythologischen Ansatz des Schaffens Jungs, der mit Freud befreundet war bevor er sich von dessen Theorien distanzierte. Zur Sache äußert sich unter anderem Eugen Drewermann.

Kommentare