1. Kino.de
  2. Filme
  3. Nachtangst

Nachtangst

Filmhandlung und Hintergrund

Gut besetzter Thriller, der über seine herausragende Optik die Handlung vernachlässigt.

Die Medizinstudentin Anna leidet unter schweren Albträumen, die sie Nacht für Nacht in panische Angst versetzen. Ihre ehrgeizigen Kommilitonen Rutger, Henrik und Sonja, die einer wissenschaftlichen Sensation auf dem Gebiet der Schlafforschung auf der Spur sind, versprechen Anna, sie von ihren Schlafstörungen zu heilen. Ein vollkommener Schlafentzug über mehrere Tage soll die junge Frau von ihrer „Nachtangst“ befreien. Das Experiment gelingt: Anna scheint ihre Sorgen los und verwandelt sich in eine selbstbewusste Frau. Doch spätestens als Sonja zu Tode kommt, wird klar, dass sich um Annas Träume ein düsteres Geheimnis rankt.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Nachtangst: Gut besetzter Thriller, der über seine herausragende Optik die Handlung vernachlässigt.

    Mit dem Thriller „Nachtangst“ hat Michael Rowitz in jedem Falle eine ästhetische Augenweide geschaffen. Man ist geradezu geneigt, von einer film-noir-Optik zu sprechen, auch wenn der Film dieses Genre nicht bedient. Seine Spannung bezieht „Nachtangst“ lange Zeit aus dem Geheimnis, dass Marie Zielckes Anna umgibt, ehe man sich auch darauf seinen Reim machen kann. Ansonsten verzettelt sich Rowitz‘ Film in einem Wirrwarr, das es selbst den guten Schauspielern nicht immer einfach macht. Etwa dann, wenn Marie Zielcke plötzlich Ninja-Qualitäten entwickeln muss. Vieles wirkt konstruiert und schlichtweg effekthascherisch. Die Beklemmung, die die ihres Schlafes beraubte Hauptfigur umgibt, wird einfach nicht spürbar.

Kommentare