Nacht und Nebel

Kinostart: 16.04.2015

Nuit et brouillard: Alain Renais' ausgezeichnete Dokumentation gegen das Vergessen der Verbrechen in den Konzentrationslagern des Dritten Reichs.

Filmhandlung und Hintergrund

Alain Renais' ausgezeichnete Dokumentation gegen das Vergessen der Verbrechen in den Konzentrationslagern des Dritten Reichs.

Tod binnen drei Monaten verhieß die Parole „Nacht und Nebel“ in den Konzentrationslagern der Nazis all jenen Häftlingen, die als besondere Systemgegner eingestuft wurden. Sie verwies auf einen Ausspruch Hitlers, wonach jeder, der sich ihm in den Weg stelle, ohne Spur in Nacht und Nebel untergehen werde. Die Dokumentation nimmt ihren Ausgang in den grün überwucherten Ruinen Auschwitzs und zeigt in einem Rückblick die gnadenlose menschenverachtende Präsizion der „Endlösung“ in den Todeslagern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nacht und Nebel: Alain Renais' ausgezeichnete Dokumentation gegen das Vergessen der Verbrechen in den Konzentrationslagern des Dritten Reichs.

    Als Mahnmal gegen das Vergessen entstand 1955, zehn Jahre nach der Auflösung der Konzentrationslager, unter der Regie von Alain Resnais dessen Dokumentation „Nacht und Nebel“. Mit größter stilistischer Zurückhaltung wird eine Darstellung des Grauens erarbeitet, in der die zeitgenössische Wirklichkeit von Auschwitz/Birkenau mit den Dokumenten der Alliierten Wochenschau-Bilder konterkariert wird.

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