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Naboer

Filmhandlung und Hintergrund

Ein zunehmend Gestalt annehmender, blutiger Albtraum und die klaustrophobische Mietshausgothik wecken Erinnerungen an David Lynch und den frühen Polanski in dieser aus Skandinavien stammenden, klugen kleinen Horrormeditation über Beobachten und Belauschen, Spekulieren und Suggerieren. In der ersten Halbzeit Thriller, in der zweiten Horror, anfangs in Andeutungen, später drastisch, spricht der Film anspruchsvollere...

Dem jungen John ist die Freundin davon gelaufen. John aber bleibt kaum Zeit, sich zu grämen. Kaum nämlich, dass Ingrid entschwand, machen ihm Anne und Kim, zwei Nachbarinnen von gegenüber, die er bis dato nicht einmal vom Sehen kannte, scheinbar eindeutige Avancen. In deren sonderbarem Horror-Puppenstübchen geht es nicht mit rechten Dingen zu, und schon bald verwickeln die rätselhaften Frauen den allzu neugierigen Jüngling in ein fatales Geflecht aus Begierde, Wahn und Gewalt.

Seltsame Dinge geschehen in Johns Nachbarwohnung, seit seine Freundin verschwand. Skandinavischer Horrorthriller auf den Spuren von Lynch und Polanski.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein zunehmend Gestalt annehmender, blutiger Albtraum und die klaustrophobische Mietshausgothik wecken Erinnerungen an David Lynch und den frühen Polanski in dieser aus Skandinavien stammenden, klugen kleinen Horrormeditation über Beobachten und Belauschen, Spekulieren und Suggerieren. In der ersten Halbzeit Thriller, in der zweiten Horror, anfangs in Andeutungen, später drastisch, spricht der Film anspruchsvollere Freunde beider Genre gleichermaßen an und sollte trotz fehlender zugkräftiger Name ein Publikum finden.

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