Filmhandlung und Hintergrund

König Lear ist ein Gangster aus Liverpool in dieser Shakespeare-Interpretation im Kriminalspielzwirn durch Derek-Jarman-Hausproduzent Don Boyd („The Great Rock’n’Roll Swindle“). Richard Harris, gutbeschäftiges britisches Schauspielurgestein, fand zwischen „Gladiator“ und „Harry Potter“ Zeit und Muße, dem tragischen Patriarchen würdiges Leben zu verleihen, manch anderer Charakter scheint dagegen eher aus einem B-Actionthriller...

Nach dem Tode seiner Frau verliert der alternde englische Gangsterbandenboss in erheblichen Umfang die Freude am Beruf und beschließt, das Familienunternehmen in die zarten Händen seiner dafür leider allzu sensiblen, jüngeren Lieblingstochter zu geben. Als diese das Erbe schnöde verweigert, setzt der zornige Alte sie vor die Tür und überträgt die geschäftliche Leitung ersatzweise (und nicht zu ihrem Vorteil!) den beiden größeren, einander in inniger Eifersucht verbundenen Schwestern.

Des Unterweltzaren entfesselte Töchter häufen Unheil in dieser Thrillervariante von Shakespeares „King Lear“ durch Arthouse-Punk Don Boyd.

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Kritikerrezensionen

  • König Lear ist ein Gangster aus Liverpool in dieser Shakespeare-Interpretation im Kriminalspielzwirn durch Derek-Jarman-Hausproduzent Don Boyd („The Great Rock’n’Roll Swindle“). Richard Harris, gutbeschäftiges britisches Schauspielurgestein, fand zwischen „Gladiator“ und „Harry Potter“ Zeit und Muße, dem tragischen Patriarchen würdiges Leben zu verleihen, manch anderer Charakter scheint dagegen eher aus einem B-Actionthriller entsprungen. Für Dramenfreunde und aufgeschlossenes Thrillerseher.

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