Filmhandlung und Hintergrund

Basierend auf einem Gedicht des „Dschungelbuch“-Autoren Rudyard Kipling, der 1915 tatsächlich seinen Sohn im Krieg verlor (und danach nicht mehr ganz so nationalbegeistert war), schrieb der Autor David Haig erst ein Theaterstück und dann das Drehbuch zu diesem Film, in dem er selbst den Rudyard Kipling spielt. Eine Überzeugungstat also, was sich auf die Qualität des Gezeigten auswirkt. „Harry Potter“-Star Daniel Radcliffe...

England im Jahre 1914. Der Schriftsteller Rudyard Kipling sieht voll nationaler Begeisterung dem scheinbar unvermeidlichen Waffengang gegen die Deutschen entgegen und ist untröstlich, dass sein 19-jähriger Sohn wegen einer Sehschwäche nicht ins Feld darf. Unermüdlich putzt er Klinken bei Würdenträgern im Bekanntenkreis, bis der Filius schließlich doch noch zur Infanterie darf. Prompt geht der Knabe im ersten Gefecht verloren. Kipling aber reist mit seiner Frau an die Front, um sein Schicksal aufzuklären.

Im Jahr 1914 setzt der Schriftsteller Rudyard Kipling alle Hebel und Beziehungen in Bewegungen, um seinen offensichtlich untauglichen Sohn doch noch in französische Schützengräben zu schicken. TV-Drama um eine wahre Begebenheit.

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Kritikerrezensionen

  • Basierend auf einem Gedicht des „Dschungelbuch“-Autoren Rudyard Kipling, der 1915 tatsächlich seinen Sohn im Krieg verlor (und danach nicht mehr ganz so nationalbegeistert war), schrieb der Autor David Haig erst ein Theaterstück und dann das Drehbuch zu diesem Film, in dem er selbst den Rudyard Kipling spielt. Eine Überzeugungstat also, was sich auf die Qualität des Gezeigten auswirkt. „Harry Potter“-Star Daniel Radcliffe spielt den Sohn und Kim Cattrall aus „Sex an the City“ Frau Kipling, was hinreichend Aufmerksamkeit auf das Drama lenken sollte.

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