Filmhandlung und Hintergrund

Verblüffend gut choreografierte Kampfszenen für ein Low-Budget-Update von „Waxwork“ serviert dieses spartanisch ausgestattete, aber mit allerhand Herzblut (auch im übertragenen Sinne) angerichtete Gemetzel mit Anleihen beim klassischen Zombiefilm ebenso wie bei Latexmonster-Blutbädern a la „Demoni“. Die Geschwister Dudelson („Morella“) zeichnen verantwortlich für ein krudes, aber keineswegs langweiliges Horrspektakel...

Alljährlich jeweils nur zu Halloween eröffnet das ebenso obskure wie illustre Museum of the Dead seine massiven Panzerpforten, um bildungshungrigen Horrorfreunden eine unvergesslich Nacht zu bereiten. Nach und nach trudelt ein gutes Dutzend Besucher ein, um dann im klaustrophobischen Ganglabyrinth nacheinander von aus dem Boden schießenden Dämonen oder bereits infizierten Mitbesuchern attackiert zu werden. Die toughe Jewel und ihr dicker Kraftstudiokumpel entdecken des Bösen Achillesferse.

Kommerzielle Gruselmenagerie entpuppt sich als Futterkrippe für Aztekendämonen. Krudes, aber kurzweiliges Low-Budget-Horrorspektakel.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Verblüffend gut choreografierte Kampfszenen für ein Low-Budget-Update von „Waxwork“ serviert dieses spartanisch ausgestattete, aber mit allerhand Herzblut (auch im übertragenen Sinne) angerichtete Gemetzel mit Anleihen beim klassischen Zombiefilm ebenso wie bei Latexmonster-Blutbädern a la „Demoni“. Die Geschwister Dudelson („Morella“) zeichnen verantwortlich für ein krudes, aber keineswegs langweiliges Horrspektakel, das in den Charts zwar keine Bäume ausreißen, bei Splatterhardlinern aber offene Türen einrennen wird.

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