Mr. Baseball

Filmhandlung und Hintergrund

Das lange erwartete filmische Aufeinanderprallen der Großmächte USA und Japan (sportlich steht es inzwischen 1:0 für Nippon) in Sachen Nationalsport Baseball, gibt „Magnum“ Tom Selleck erneut die Möglichkeit, sein komödiantisches Können auszuspielen. Auch wenn die Handlung leicht vorhersehbar ist, macht „Mr. Baseball“ über die volle Distanz Spaß. Bitterböse wird da unter der Regie des Australiers Fred Schepisi...

Der alternde Baseball-Star Jack Elliott hat schon bessere Tage gesehen. Doch daß ihn sein Verein schamlos nach Japan verkauft, ist der Gipfel. Selbstverständlich kann sich Jack nicht mit der fremden Kultur und schon gar nicht mit dem Sicherheits-Baseball der Japaner anfreunden. Speziell der Trainer Uchiyama ist Jack ein Dorn im Auge. Nur mit der kessen Hiroko kann sich der bärbeißige Ami anfreunden. Erschrocken muß Jack feststellen, daß sie die Tochter des Trainers ist. Auch sportlich ist kein Land in Sicht: Jacks Nörgelei führt zu seinem Ausschluß aus dem Team. Erst als er bereit ist, die Lebensweise der Japaner zu akzeptieren, geht es wieder aufwärts für den Baseballcrack.

Der alternde Baseball-Star Jack Elliott wird von seinem Verein nach Japan verkauft. Dort hat er einige Probleme mit der Kultur und dem Sicherheits-Baseball der Japaner. Jacks Nörgelei führt schließlich zu seinem Ausschluß aus dem Team. Erst als er bereit ist, die Lebensweise der Japaner zu akzeptieren, geht es wieder aufwärts für den Baseballcrack.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das lange erwartete filmische Aufeinanderprallen der Großmächte USA und Japan (sportlich steht es inzwischen 1:0 für Nippon) in Sachen Nationalsport Baseball, gibt „Magnum“ Tom Selleck erneut die Möglichkeit, sein komödiantisches Können auszuspielen. Auch wenn die Handlung leicht vorhersehbar ist, macht „Mr. Baseball“ über die volle Distanz Spaß. Bitterböse wird da unter der Regie des Australiers Fred Schepisi („Das Rußland-Haus“) gegen die Eigenheiten der japanischen und amerikanischen Kultur gestichelt. Bei dem oftmals zum Schreien komischen Schlagabtausch bekommen beide ihr Fett ab. Nach dem nur mäßigen Erfolg in den US-Kinos kommt die 40-Mio.-Dollar-Komödie als hochkarätiges Trumpf-As direkt in die deutschen Videotheken.

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