Filmhandlung und Hintergrund

Nach amerikanischen Genremustern fängt Volker Schlöndorff mit einer Mischung aus Roadmovie und Krimi das rebellische Lebensgefühl der Jugend der sechziger Jahre ironisch ein.

Marie, eine junge Serviererin in einem Café, erschießt ihren Freund Hans, als sie erfährt, dass der sie verlassen will. Mit der Hilfe ihres Ex-Freundes Fritz und dessen gerade aus dem Gefängnis entlassenen Kumpel Gunther beseitigt sie die Leiche. Dann kehrt sie unberührt zu ihrer gewohnten Tagesordnung zurück.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mord und Totschlag: Nach amerikanischen Genremustern fängt Volker Schlöndorff mit einer Mischung aus Roadmovie und Krimi das rebellische Lebensgefühl der Jugend der sechziger Jahre ironisch ein.

    Nach amerikanischen Genremustern fängt Volker Schlöndorff mit seinem zweiten Film, einer Mischung aus Roadmovie und Krimi, das rebellische Lebensgefühl der Jugend der sechziger Jahre ein. Mit kühlen und klaren Bildern, einer anständigen Portion Selbstironie und handwerklicher Professionalität bewies Schlöndorff sein Gespür für publikumswirksame Inszenierungen und wurde erneut zu den Filmfestspielen in Cannes eingeladen. Der Film brachte dem Regisseur außerdem einen Sechsjahresvertrag mit United Artists ein und machte ihn zu einem der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films.

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