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Über die Produktion

„Sebastian Niemann wollte schon lange einen modernen Film im Stil der klassischen Screwball-Komödien mit Doris Day, Rock Hudson, Cary Grant und Tony Randall drehen“, sagt Produzent Christian Becker („Die Welle“, „Hui Buh – Das Schlossgespenst“). „Schon 1999 sprachen wir erstmals darüber; ich fand die Idee sofort wunderbar. Wir dachten dabei an berühmte Vorbilder wie ,Bettgeflüster‘, ‚Ein Hauch von Nerz‘, ,Schick mir keine Blumen‘ und ,Pyjama für zwei‘.“

„Natürlich kann man nicht einfach einen Film machen wie früher. Wir leben in einer anderen Zeit, und man braucht völlig neue Ansätze. Aber ich wollte dieses Gefühl erzeugen und dem Film diesen bestimmten Charme geben. Ich sagte zu Christian: Der Film soll sich so anfühlen, als würde man mit einem Drink an der Bar stehen und einen Dean-Martin-Song hören“, sagt Regisseur Niemann, der vor zwei Jahren mit „Hui Buh – Das Schlossgespenst“ einen großen Komödienerfolg feierte. „Ich lief lange mit der Grundidee herum und überlegte: Wie mache ich daraus eine moderne romantische Komödie? Auf Jamaika, wo ich Verwandtschaft habe, kam dann der entscheidende Impuls. Genauer gesagt: Ich traf auf Tonis reales Vorbild. Dort lernte ich einen jungen Mann namens Anthony kennen (deswegen heißt unsere Hauptfigur Toni). Ein sympathischer Typ, sehr nett, sehr charmant, der mir abends beim Bier ganz nebenbei und selbstverständlich erzählte, er sei Killer. Ich glaubte ihm im ersten Moment nicht und sagte ‚Alles klar! Und was machst du wirklich?‘ Aber er versicherte: ‚Ich arbeite für das Militär und erschieße Dealer!‘ Ich fragte: ,Ist das nicht irgendwie „bad Karma“ oder… verboten?‘ Darauf er: ,Nicht, wenn ich vorher „Freeze, stehen bleiben!“ rufe und sie trotzdem weiterlaufen.‘ Die Geschichte ist in der Realität natürlich nicht so lustig, aber Anthony brachte mich auf die Idee: Das ist es doch – eine romantische Komödie mit einem Profikiller als Hauptfigur! Ansonsten hat unser Toni natürlich nicht viel mit seinem realen Vorbild gemein.“

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„Ich hab lange an dem Treatment gearbeitet“, fährt Niemann fort. „Denn der Film sollte sehr turbulent, ,screwballig‘ und voller Ideen sein. Später kam Drehbuchautor Dirk Ahner hinzu, mit dem Christian und ich bereits an Filmen wie ,7 Days to Live‘ und ,Hui Buh – Das Schlossgespenst‘ gearbeitet haben.“

Dazu Becker: „Dirk Ahner lernten wir schon während unseres Studiums an der Filmhochschule kennen. Er stellte mir Jahre später sein Buch zu ,7 Days to Live‘ vor, das ich sofort als einen Stoff erkannte, den nur Sebastian Niemann umsetzen kann, weil der sich gerade mit einem ähnlichen Mystery-Stoff bewährt hatte.“

Christian Becker berichtet weiter: „In den verschiedenen Entwicklungsphasen überlegten wir, ob ,Mord ist mein Geschäft, Liebling‘ besser auf Englisch gedreht werden sollte und wer für die Hauptrollen in Frage kam. Konkret wurde das Projekt erst Ende 2006 nach dem Start unseres gemeinsamen Films ,Hui Buh – Das Schlossgespenst‘. Wir wussten genau: Mit Stars wie Rick Kavanian, Nora Tschirner und Christian Tramitz können wir einen großen Film nach unseren Vorstellungen machen. Den potenziellen Verleihern, bei denen wir vorsprachen, erklärten wir das so: Die jungen Zuschauer bekommen eine rasante Komödie mit jeder Menge Action-Elementen zu sehen, während die filmhistorisch interessierten, anspruchsvolleren Zuschauer sehr viel mehr darin entdecken können.“

Für Becker und Niemann unabdingbar war ein großer Soundtrack, bei dem neben dem klassischen Score auf keinen Fall Dean Martin fehlen durfte. Um die Rechte an den von den Filmemachern favorisierten Dean-Martin-Songs zu bekommen, waren zweieinhalb Jahre harter Arbeit nötig. Dazu Becker: „Wir mussten nicht nur mit Capitol Records verhandeln, sondern auch mit Dean Martins Erben. Wir blieben während der ganzen Vorbereitung in engem Kontakt mit ihnen, schnitten Promos für sie und kamen so schließlich zu einer finanzierbaren Lösung, die es uns erlaubt, gleich neun Originalsongs von Martin zu verwenden.“

„Die Filmmusik besteht aus zwei wichtigen Komponenten“, sagt Niemann. „Die eine ist der tolle Score von Egon Riedel: Er musste eine Verbindung schaffen zwischen einer großen, modernen Filmkomposition und Elementen von Swing- und Big-Band-Sound, die an das Gefühl der 1950er/1960er-Jahre-Komödien anknüpfen. Dabei ist etwas wirklich Neues und Einzigartiges entstanden, was so sicher noch nie da war. Die zweite Komponente der Musik sind die Dean-Martin-Songs, die bereits vor fünf Jahren im Drehbuch eingeplant waren. Sie haben uns inspiriert und wir haben teilweise sogar die Szenen auf die Musik hin geschrieben. Mit dem Film wollte ich unbedingt dieses Lebensgefühl vermitteln, das Dean Martins Songs ausstrahlen: Die Lieder sind immer sehr elegant, sehr smart, und haben einen Hauch vom alten Las-Vegas-Gangster-Feeling. Viel von dem Charme springt dabei natürlich durch Dean Martins Stimme über: Er klang immer ein wenig, als sei er direkt von der Bar gekommen und wollte auch möglichst bald dahin zurück.“

„Das waren wir sozusagen unserem Firmennamen schuldig: Rat Pack!“, lacht Produzent Becker und bezieht sich auf die berühmte Clique um Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., die neben ihren gemeinsamen Filmauftritten auch legendäre Shows auf den Bühnen von Las Vegas gestalteten. Wie kam Becker auf die Idee, seiner deutschen Filmproduktion den berühmten Gruppennamen zu geben? „Bis etwa 2001 hatte ich Filme mit unseren damaligen Firmen Indigo Film und Becker & Häberle Filmproduktion produziert, damals waren wir unter der Firma F.A.M.E. Film & Music Entertainment an die Börse gegangen. In dieser Zeit wurde mir jedoch klar, dass ich mit meinen Freunden weiterziehen musste, weil das Geld zu sehr in den Mittelpunkt rückte und nur noch die Banker das Sagen hatten – das Produkt war nicht mehr die Hauptsache. In der neuen Firma wollte ich natürlich die alten Freunde wieder zusammenbringen, die beim Filmemachen ihren Spaß haben und zusammen feiern. Sebastian und ich waren immer schon große Fans von Dean Martin und Frank Sinatra, und ich fand, dass der Name Rat Pack sehr gut zu uns passt – den ließ ich mir europaweit als Firmenname schützen. Zu diesem Zeitpunkt haben wir übrigens schon intensiv an diesem Projekt gearbeitet.“

Niemann ergänzt: „Christian und ich arbeiten bereits seit über zehn Jahren zusammen, kennen uns noch länger und sind sehr gute Freunde. So stemmen wir auch die aufwändigsten Projekte!“

Das Rat Pack ist also Programm: Wenn Freunde zusammenkommen und gemeinsam arbeiten, wirkt sich das positiv auf die Atmosphäre am Set aus – davon profitieren alle Mitwirkenden.

„Das muss man Christian Becker zugute halten: Er versucht Menschen zusammenzubringen, die miteinander harmonieren“, sagt Rick Kavanian, der Darsteller des Toni. „Entsprechend überzeugend ist das Resultat – in seinem und in unserem Sinne. Das ist seine große Qualität, denn jeder freut sich, wenn er an einen Arbeitsplatz kommt, wo eine gute Stimmung herrscht – selbst am Ende eines 23-Stunden-Tages. Das ist etwas ganz Besonderes – ich komme sehr gern ans Set.“

„Christian und ich haben einfach dieselbe Leidenschaft: das Filmemachen“, sagt Regisseur Sebastian Niemann. „Ein Produzent, der wirklich am Ergebnis interessiert ist, ist nicht unbedingt selbstverständlich und für mich als Regisseur ein absoluter Glücksfall: Gemeinsam kann man außergewöhnliche Projekte planen, zu denen viele andere einfach nicht den Mut hätten. Außerdem hat man ganz andere Möglichkeiten, wenn man als Team auftritt und sich so gegenseitig den Rücken freihält.“

Und Produzent Becker sagt über Regisseur Niemann: „Ich arbeite seit über zehn Jahren mit Sebastian zusammen. Damals produzierte ich für ProSieben seinen TV-Film ,Das Biikenbrennen‘ und war von seiner Leistung derart beeindruckt, dass ich dieses Talent niemand anderem überlassen wollte. Deshalb entwickelte ich das internationale Kinoprojekt ,7 Days to Live‘, das wir gemeinsam realisierten. Später folgte ,Das Jesus Video‘ und zuletzt ,Hui Buh – Das Schlossgespenst‘.

Sebastian arbeitet ungeheuer visuell, bereitet sich äußerst intensiv vor – auf seinen Sets fühlen sich die Schauspieler wie zu Hause. Er hat eine sehr gelassene Art, wird niemals laut, er schreit nie, sondern er erklärt den Darstellern ganz in Ruhe, was er will. Vor allem gelingt es ihm, allen Beteiligten seine Vision zu vermitteln, er ist kommunikativ, geht auf seine Mitarbeiter ein. Es macht sehr viel Spaß, mit ihm zu arbeiten – nicht nur weil er einer meiner besten Freunde ist!“

Christian Tramitz, der Tonis Killer-Kollegen Münchinger spielt, empfindet das ähnlich: „Sebastian gehört zu den Regisseuren, die sehr genau beobachten und uns nicht schon vorher vollquatschen oder uns – was ich besonders hasse – auch noch die Rolle vorspielen. Je ruhiger ein Regisseur ist, desto besser. Ein Schauspieler wirkt nicht überzeugender, wenn er angeplärrt wird, es sei denn, er ist Masochist – und da kenne ich nur ganz wenige.“

Produktion: Killer, Knarren und Komplizen

Was Sebastian Niemann an lockerer Atmosphäre auf das Set zaubert, bekommt er von seinem Team zurück. Über seinen Star Rick Kavanian sagt der Regisseur: „Rick und ich haben schon sehr, sehr erfolgreich bei ,Hui Buh - Das Schlossgespenst‘ zusammengearbeitet. Ich drehe wahnsinnig gern mit Rick, denn er ist nicht nur ein brillanter Schauspieler, sondern auch ein sehr angenehmer Partner am Set. Der Toni war die allererste Rolle, die wir besetzt haben. Und dann haben wir alles andere drumherum gebaut!“

„Wie der Toni, dieser smarte italienische Profikiller, aussehen sollte, hatte Sebastian bereits sehr konkret im Kopf“, berichtet Becker. „In solch einem Fall nimmt er sich Schauspielerfotos und retuschiert sie eigenhändig in Photoshop – und in diesem Fall präsentierte er Rick Kavanian sein Konzept, das zum Beispiel vorsah, dass Toni einen Sechs-Tage-Bart in einer bestimmten Form trägt.“

Kavanian verpflichtete sich auch, für den Part des sympathischen Profis in Topform zu kommen, ein paar Kilo abzunehmen und – noch schwieriger – sein reduziertes Gewicht bis zum Ende des Drehs zu halten, denn der von Niemann entwickelte Photoshop-Look für Toni zeigt einen schlanken, durchtrainierten Kavanian. Schweren Herzens musste der Star also auch auf die Schokobohnen verzichten, die Toni laut Drehbuch besonders schätzt, und es wurde eigens ein Personal-Trainer angeheuert. Des Weiteren musste Rick Kavanian den Umgang mit den verschiedensten Schusswaffen erlernen.

Die Idee mit dem Gag der Schokobohnen entstand, als Sebastian Niemann und Dirk Ahner bei der Arbeit am Skript in einem Cafe saßen und ständig Espresso serviert bekamen, auf dessen Untertasse die Schokobohnen schmolzen. Spontan integrierten die Autoren die süße Idee in die Liebesgeschichte zwischen Toni und Julia.

„Rick ist unglaublich vielseitig und wandlungsfähig“, sagt Becker. „Wir arbeiten schon lange mit ihm zusammen, und er ist uns sehr ans Herz gewachsen. Für die Rolle des Toni Ricardelli brauchten wir einen Schauspieler, der all seine unterschiedlichen Facetten auslotet. Sebastian und ich meinten bei den Vorbereitungen: Wenn wir diesen Film in Amerika drehen würden, dann müsste George Clooney oder Kevin Kline diese Rolle übernehmen. Wir wollten daher Rick ganz bewusst gegen sein Image besetzen – in ihm steckt so viel Talent. In der Rolle des Toni wirkt Rick ,ernster‘ und reifer und kann sich hier als absoluter Vollblut-Schauspieler beweisen. Und die Verwandlung ist zu hundert Prozent gelungen. Alle Frauen, die den Film sehen, staunen: ,Ich wusste gar nicht, wie gut Rick Kavanian aussieht!‘ Genau darauf legt Sebastian Niemann größten Wert: Toni ist so smart, cool und witzig – aber auf eine sehr charmante Art. Lässig bekommt er auch die unmöglichsten Situationen in den Griff. Ebenso wie Christian Tramitz bringt Rick Starpower auf die Leinwand, er zählt zu den deutschen Publikumslieblingen, und so blieb nur noch die Frage, wer als weibliche Hauptdarstellerin in dieses Team passen könnte.“

Wer „Keinohrhasen“ gesehen hat, weiß, dass Nora Tschirner die Idealbesetzung für die Julia ist. Aber als „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ gecastet und gedreht wurde, war Til Schweigers späterer Superhit noch nicht einmal fertiggestellt.

„Wir kannten Nora nicht nur aus ihren Kinorollen, sondern hatten sie auch schon persönlich schätzen gelernt“, sagt Christian Becker. „Sie hatte für unsere Reihe ,Die ProSieben Märchenstunde‘ in dem Film ,Hans im Glück‘ die Hauptrolle der Hexe gespielt. Nun, sie übernahm also die Rolle der Julia und diese Entscheidung war goldrichtig. Das merkten wir, als wir sie die ersten Tage am Set erlebten – und natürlich erst recht, als wir ,Keinohrhasen‘ während unserer ersten Drehwochen zu sehen bekamen.“

„Nora passt perfekt in diese Rolle“, sagt Sebastian Niemann. „Ich hatte noch nicht mit ihr gearbeitet, sie aber am Set einer anderen Rat-Pack-Produktion kennen gelernt. Mein Kameramann Gerhard Schirlo schwärmte von Nora, die damals eigentlich nur eine recht kurze Rolle spielte. Und als es dann so weit war, die Rolle der Julia zu besetzen, mussten wir nicht lange überlegen.“ Ohne Unterbrechung kam Tschirner vom „Keinohrhasen“-Set und stieg sofort in Niemanns Projekt ein. „Sie hat das toll gemacht. Nora ist wahnsinnig schlagfertig, facettenreich und extrem spontan. Und das Beste: Sie ist nicht nur vor der Kamera lustig, sondern auch dahinter – wir hatten riesig Spaß.“

„Das Geheimnis einer solchen Rolle ist, sich zurückzunehmen und nicht der Gefahr zu erliegen, alles zu übertreiben“, sagt Nora Tschirner. „Ich tendiere grundsätzlich dazu, eher einen Gang runterzuschalten, denn in der Regel funktioniert das besser. Die Julia ist oft wirklich verzweifelt und muss fast über sich selbst lachen, das heißt: Auch wenn ich mich selbst nicht allzu ernst nehme, so muss ich doch Julia ernst nehmen, egal ob es eine Komödie ist oder nicht.“

Becker kommentiert: „Wir waren fast überrascht, als wir Nora auch in ,Keinohrhasen‘ als etwas schusselige Heldin erlebten, die uns auf der Leinwand völlig überzeugte. Daher sind wir natürlich sehr froh darüber, dass Nora ihre Populärität durch Schweigers Hit erheblich gesteigert hat und dass die Zuschauer sie bereits in einer sowohl romantisch als auch komisch perfekten Rolle kennen, die der Julia in unserem Film deutlich verwandt ist.“

Alles steht und fällt natürlich mit dem Zusammenspiel der Hauptfiguren. Über ihre Partner Rick Kavanian und Christian Tramitz sagt Nora Tschirner: „Von den beiden kann ich mir so manches abgucken … Til sagt das übrigens auch dauernd: ,Also von einem Rick Kavanian kann man 500 Mal mehr lernen als von diesem oder jenem Hollywoodstar.‘ Und er hat Recht: Die haben in Sachen Komik ein Timing, über das man nur staunen kann. Ich komme mir vor wie in der Schule. Super!“

Regisseur Niemann: „Drehbuch und Besetzung sind die Basis beim Regieführen. Und wir haben hier wirklich ein sensationelles Ensemble zusammen bekommen. Beim Drehbuchschreiben überlegt man sich so zu jeder Rolle eine ganze Welt. Zum Beispiel haben Dirk Ahner und ich Christian Tramitz die Rolle des Helmut Münchinger auf den Leib geschrieben. Unsere Ausgangsprämisse dazu war: ,Was wäre, wenn der kleine Bruder von Monaco-Franze Profikiller geworden wäre?‘ Und von so einem Punkt aus spinnt man das Ganze dann weiter und weiter. Am Set hat Christian Tramitz der Figur dann noch mal eigenes Leben eingehaucht! Er ist ein wahnsinnig charmanter Mensch und als Schauspieler extrem präzise, mit einer tollen Ausstrahlung. Bei Christian Tramitz geht es mir immer so: Man sieht ihn und bekommt einfach gute Laune – keine Ahnung, wie er das macht.“

„Auch mit Janek Rieke hatten wir bereits gearbeitet“, berichtet Christian Becker. „In dem TV-Film ,Ratten – sie werden dich kriegen!‘ und in der Fortsetzung übernahm er die Rolle des Bürgermeisters und war dafür zuständig, die Horrorelemente durch komische Szenen aufzulockern. Die Besetzung des in Julia verliebten Verlegersohns Bobfried in ,Mord ist mein Geschäft, Liebling‘ war insofern schwierig, als wir einen Schauspieler brauchten, der gut aussehen kann, aber auch als eine äußerst unsichere Persönlichkeit überzeugt. Viele Kandidaten kamen mit der Rolle des Trottels, des Verlierers nicht zurecht – sie erkannten nicht den großen Sympathiefaktor in der Rolle. Janek dagegen war sofort von Bobfried fasziniert und hat uns auf Anhieb begeistert – er verinnerlichte Bob völlig und zeigt im Film eine hervorragende Leistung. Er ist eindeutig der Geheimtipp des Films – man weiß das am besten zu würdigen, wenn man den Film ein zweites Mal sieht und von Anfang an auf seine Entwicklung in der Story achtet, denn der hypochondrische ,Trottel‘ gewinnt zunehmend an komödiantischem Profil, das Janek mit sehr viel spielerischer Detailarbeit ausstattet.“

Sebastian Niemann: „Bob ist eine wahnsinnig komplexe Rolle. Sie lebt vom Timing und dem Spagat zwischen Sympathie und Absurdität, die die Figur macht. Für mich war es extrem wichtig, jemanden zu finden, der den Rhythmus der Figur beherrscht – jemanden, der sowohl den Neurotiker verkörpern kann, der ständig von seinem Psychiater begleitet wird, als aber auch so sympathisch ist, dass man versteht, dass Julia ihn mag. Janek hat all dies grandios ausgefüllt, und es machte jeden Tag aufs neue Spaß, mit ihm an dieser Figur zu feilen.“

Dazu Rieke: „Oft frage ich mich: Habe ich jetzt zu dick aufgetragen, ist das wirklich witzig? Und da ist es sehr schön, wie Sebastian Niemann uns bestätigt, wie er uns das Gefühl von Sicherheit vermittelt. Denn daraufhin wage ich auch wieder Quatsch zu machen, ich traue mich ’was.“

Jasmin Schwiers spielt die heimlich in Bobfried verliebte Sekretärin Lisa. Über ihre Zusammenarbeit mit Janek Rieke sagt sie: „Das ist total lustig. Und ganz schlimm, weil ich den ganzen Tag lachen muss und die Maskenbildnerin ständig damit beschäftigt ist, das Make-up aus meinen Lachfalten herauszukratzen, obwohl wir noch gar nicht gedreht haben. Das macht sehr viel Spaß – ich drehe jetzt nur noch mit Janek Rieke, habe ich mir überlegt.

Eine Mafia-Komödie ohne Italiener – unmöglich!

„Wir haben lange an der Finanzierung gearbeitet“, berichtet Produzent Christian Becker. „Erst als Warner Bros. als perfekter Produktionspartner einstieg, lief plötzlich alles wie am Schnürchen. Schon bei unseren ersten Gesprächen mit Willi Geike und Jacqueline Jagow merkten Sebastian und ich: Wir sind absolut auf derselben Wellenlänge. Es war eindeutig, was wir voneinander erwarteten und erwarten konnten. Dass ,Mord ist mein Geschäft, Liebling‘ so gelungen ist, daran hat Willi Geike einen entscheidenden Anteil.“

Aufgrund der Partnerschaft mit Warner Bros. bekam die Produktion Unterstützung von der FFA Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds DFFF, und den Ausschlag gebenden Anteil übernahm schließlich das Medienboard Berlin Brandenburg. Hinzu kommen weitere Co-Produzenten: B.A. Produktion, Babelsberg Film, Erfttal Film und Beta Film als Weltvertrieb.

„Als diese anstrengende Finanzierung abgeschlossen war, wollten wir uns allen zum Dreh ,sozusagen etwas ganz Besonderes leisten‘“, berichtet Becker. „In Bezug auf die italienischen Rollen hatten wir heimlich schon länger über zwei berühmte Namen nachgedacht, die aber niemand laut auszusprechen wagte: Bud Spencer und Franco Nero.“

Dazu Regisseur Niemann: „Sowohl Christian als auch ich sind Riesenfans von Bud Spencer und Franco Nero. Bud Spencer hat mich eigentlich durch meine ganze Kindheit begleitet. Mein erster Bud-Spencer-Film war ,Zwei wie Pech und Schwefel‘ – den habe ich auf Amrum während eines Urlaubs in einem Zeltkino gesehen, mit fünf Jahren, ich ging noch nicht zur Schule. Seit dem Tag bin ich ein großer Fan von Bud Spencer und Terence Hill.“

Ähnlich ging es Christian Becker: „Der erste Film, den ich im Kino gesehen habe, war ,Das Krokodil und sein Nilpferd‘ – ich ließ meine Großmutter damals im Unklaren, um was für einen Film es sich handelt: Sie glaubte also zunächst, sie würde eine Disney-Tierdokumentation sehen. Jedenfalls hatten wir Kinder einen Heidenspaß mit Bud Spencer und Terence Hill – ich kann die Dialoge ihrer Filme heute noch auswendig! Als Bud Spencer begeistert auf das Drehbuch zu ,Mord ist mein Geschäft, Liebling‘ reagierte, waren wir irre aufgeregt – das war ein großes Geschenk an uns selbst. Und als wir den Plan dann Rick, Christian Tramitz und Nora Tschirner eröffneten, meinten die nur: ,Verarscht uns jetzt nicht – das kann doch nicht wahr sein!‘ Als wir uns am ersten Drehtag alle in einer Reihe aufstellten, um Bud Spencer zu begrüßen, wäre Rick vor Ehrfurcht fast umgekippt – wirklich ein unvergesslicher Moment!“

Kavanian erinnert sich: „Das war für mich wohl deswegen so intensiv, weil er für mich als Kind der erste echte Leinwandstar war, also kein Zeichentrickheld. Und jetzt stand er plötzlich leibhaftig vor mir, tätschelte mir die Wange und sagte: ,Toni, Toni, Toni!‘ Das war der Hammer! Auch unser gemeinsamer Drehtag lief wunderbar, obwohl er bestimmt 12, 13 Stunden lang war. Aber auch in der 14. Stunde entwickelte er noch eigene Ideen: ,Was haltet ihr davon, wenn ich da mal…‘ Das war toll, denn nötig hat er das wirklich nicht.“

„Mit Bud Spencer zu arbeiten, ist ein Traum“, sagt Regisseur Niemann. „Er versprüht wirklich genau den Esprit, den man aus seinen Filmen kennt – auch mit seinen 79 Jahren ist er noch derselbe. Er ist irre witzig, hat viel Charme und ist ein Superprofi – es bringt richtig Spaß mit ihm. Wir waren natürlich sehr gespannt – nicht jeder ist so fit in dem Alter. Und wir waren bestens vorbereitet nach dem Motto: ,Bud soll sich hier bei uns wohl fühlen, wir erleichtern ihm die Arbeit so gut wie irgend möglich, damit es angenehme Dreharbeiten werden.‘ Er kam herein (sein Sohn Giuseppe Pedersoli war die ganzen Dreharbeiten immer mit dabei), war extrem locker, sehr entspannt – alles lief wunderbar.“

Spencers 78. Geburtstag am 31. Oktober 2007 fiel mitten in die Dreharbeiten und wurde vom Verleih Warner Bros. und der Produktion mit einem großen Fest inklusive einer gewaltigen Tiramisu-Torte gefeiert. Nicht nur Team und Darsteller von „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ waren eingeladen, sondern auch alte Weggefährten von Spencer wie die Produzentenfamilie Wendlandt und jede Menge Freunde. Die Stimmung war derart nostalgisch aufgeladen, dass man 50-Jährige ergriffen weinen sah, als sie neben Bud Spencer Platz nehmen durften.

Die weiblichen Gäste beobachteten das etwas ungläubig und stellten fest, dass Spencer auf die Männer offenbar eine Wirkung ausübt, wie Julio Iglesias sie in der Damenwelt hervorgerufen hätte. Jedenfalls konnten sie eher darauf verzichten, unbedingt mit Bud Spencer fotografiert zu werden. „Doch die Männer hätten für solch ein Foto sogar einen Mord begangen“, berichtet Becker. „Das Tollste: Bud Spencer, wie immer ganz Profi, war mit größter Geduld dazu bereit: Alle zwei bis drei Minuten nahm ein neuer Gast neben ihm Platz, stellte sich vor, wechselte ein paar Worte mit der lebenden Legende und machte dann dem nächsten Fan Platz. Über 100 solcher Fotos entstanden an diesem Abend.

Spencers bescheidener Kommentar: ,Dazu bin ich doch da – das ist mein Job!‘ Sowohl Bud Spencer als auch Franco Nero legten eine Professionalität an den Tag, von der sich mancher deutsche Schauspieler eine Scheibe abschneiden kann. Stars wie sie sind den Fans dankbar und vergessen das nie – sie sind immer für sie da und sprechen mit jedem, egal ob Herstellungsleiter, Komparse oder Fahrer.“

„Auch Franco Nero war eine Sensation“, erinnert sich Sebastian Niemann. „Er hat einen super Humor. Als ich ihm von der Geschichte erzählte, sagte er: ,Was, ich werde erschossen in eurem Film – und das auch noch so schnell?!‘ Meine Antwort: ,Ja, kurz und schmerzlos. Aber die Rolle ist extrem präsent im ganzen Buch, denn es geht die ganze Zeit um Enrico Puzzo!‘ Er meinte augenzwinkernd: ,So schnell lässt er sich nicht umlegen!‘ und machte extrem witzige Vorschläge für seine Rolle und seinen Filmtod. Die Setarbeit mit ihm war lustig und gleichzeitig konzentriert. Es ist natürlich ein Traum, mit solchen Legenden zusammenzuarbeiten: Franco Nero, Bud Spencer, das sind Ikonen. Das Erstaunliche ist auch, wie angenehm die Zusammenarbeit war. Beide haben keinerlei Starallüren, und es dauerte nur kurze Zeit, bis wir miteinander scherzten und gemeinsam konzentriert an diesem Film arbeiteten. Für einen Filmemacher sieht so wirklich eine perfekte Zusammenarbeit aus.“

„Mir bringt das Spaß, weil ich in meinen 170 Filmen 160 Helden gespielt habe“, sagt Franco Nero. „Das war also eine willkommene Abwechslung. Der Enrico Puzzo ist kein Bösewicht, aber er muss eben sterben – das war sehr lustig.“

Produktion: Von Bella Italia nach Berlin

Um die letzten schönen Herbsttage 2007 auszunutzen, begannen die Dreharbeiten zu „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ an der italienischen Riviera in Portofino und im Nachbarort Santa Margherita Ligure. Dort befindet sich das Hotel Lido Palace mit Meerblick, wo Enthüllungsautor Enrico Puzzo (Franco Nero) sich vor der Öffentlichkeit versteckt. Auch die Villa des Mafiabosses Marino (Günther Kaufmann) liegt ganz in der Nähe an der Küste.

Dann zog die Crew nach Berlin um, wo ein Großteil des Films spielt. Die Studioaufnahmen fanden in Babelsberg/Potsdam statt.

„Wir hatten im Sommer 2007 ,Die Welle‘ in Wedding und in Potsdam gedreht“, berichtet Christian Becker. „Ich war ganz begeistert, wie toll man hier drehen kann, wie gut das Studio Babelsberg unter dem neuen Management geführt wird, wie reibungslos die Zusammenarbeit mit der Förderung funktioniert – da beschlossen wir, auch ,Mord ist mein Geschäft, Liebling‘ hier zu drehen: Das ist genau der richtige Look, diese Stadt lebt und pulsiert, das wollten wir einfangen. Berlin erscheint in unserem Film teilweise durchaus anders, als wir es aus dem Kino kennen.“

Größtenteils drehte das Team die Innenaufnahmen an Originalschauplätzen – Hotelzimmer, die Kirche im Finale, die Verlagspressekonferenz.

Das Verlagsbüro von Kimbel & Sohn, in der die Pressepräsentation von Enrico Puzzos neuem Buch stattfindet, richtete man in einem Verwaltungsgebäude direkt am Roten Rathaus ein – hauptsächlich wurde nachts gedreht, denn tagsüber musste es weiterhin für die normale Nutzung zur Verfügung stehen. Die großen Bürosets baute das Ausstattungsteam außerhalb von Berlin in einem nicht mehr genutzten Krankenhausgebäude.

Die Aufnahmen im modernen Hotel fanden im Hotel Concorde in Kudammnähe statt. Und die Innenaufnahmen der Hotelräume des italienischen Lido Palace entstanden ebenfalls am Kurfürstendamm in dem ehrwürdigen Hotel Cumberland-Haus.

Zu den Studioaufnahmen in Babelsberg gehören zum Beispiel Tonis Luxus-Hotelsuite mit allen technischen Schikanen wie dem ausfahrbarem Wasserbett.

„Wir setzen natürlich ganz bewusst auf Anleihen an das Design der 1960er-Jahre“, berichtet Sebastian Niemann. „Das Produktionsdesign verantwortet Matthias Müsse. Mit ihm und Kameramann Gerhard Schirlo arbeite ich seit Filmhochschulzeiten zusammen und wir sind ein eingespieltes Team. Uns war es wichtig, einen ganz eigenen Look für den Film zu entwickeln. Wir wälzten viele Bücher über Designs der 1950er/1960er Jahre, von denen wir uns inspirieren ließen: damals modische Natursteinwände, Möbelformen, Applikationen etc. Doch wir wollten nicht einfach eine Kopie der alten Zeiten; wir wollten das Lebensgefühl und den Stil in unsere heutige Zeit transportieren. Ein einfaches Beispiel: Auch Rock Hudson verfügte damals über ein automatisch ausfahrbares Bett und einen Plattenspieler, der selbsttätig Schmusemusik einschaltet. Wir überlegten, wie würde man das heute lösen? Entsprechend gibt es das in Tonis Hotelsuite – heute ist das natürlich ein computergesteuertes Controlpanel mit MP3-Player. Wir haben uns sehr viele Gedanken über das Design gemacht, aber mir war wichtig, dass es immer eine Beiläufigkeit behält und eine Farbe ist, die sich in unsere Zeit einfügt.“

In Brandenburg drehte das Team beispielsweise die Verfolgungsjagd und die Außenansicht einer Kirche im Potsdamer Umland, in der Julia und Bobfried heiraten sollen. Das furiose Finale findet nämlich in einer alten Kirche auf dem Lande statt, wobei man sich aber für die langwierigen und sehr aufwändigen Innenszenen eine alte Backsteinkirche im Berliner Zentrum aussuchte. Um die Szenen möglichst spektakulär zu machen, wurde die Kirche extra komplett umgebaut: Zinnenaufsätze auf die Balustraden und Wandverkleidungen, um diese Ausstattungselemente für Einschüsse präparieren zu können. Eine Kanzel wurde errichtet, die zerschossen und umgestürzt wurde. Ein gewaltiges Kreuz, welches von der Decke fällt usw.

„Ich bin kein Waffenfetischist“, sagt Niemann. „Aber so etwas macht natürlich immer Spaß. Denn ,Mord ist mein Geschäft, Liebling‘ ist nicht nur eine romantische Komödie, sondern es wird auch viel geschossen – was mit dem Umstand zusammenhängt, dass die Hauptfigur ein Killer ist. In der riesigen Kirche treffen alle Parteien aufeinander – es kommt zu einem bleihaltigen Showdown, bei dem Hunderte von Platzpatronen verballert wurden.“

Über die Stunts berichtet Produzent Becker: „Dazu sind lange Proben nötig – ob für die Autoverfolgungsjagd oder für die Kirchenszene. Wir haben uns stets bemüht, das alles so gut durchzusprechen, dass nichts passieren konnte. Es gibt da wirklich waghalsige Szenen: Die Kanzel bricht ab und der Stuntman fällt nach vorn heraus, einer wird vom Kreuz erschlagen – das sieht alles sehr gefährlich aus. Aber aufgrund der Proben und mit Unterstützung unserer tschechischen Stuntleute hat es wirklich perfekt geklappt.“

Produktion: Küsse und Schüsse

„Wenn ich einen Horrorfilm drehe oder einen Thriller, kann ich manches viel technischer angehen als bei einer Komödie“, sagt Sebastian Niemann. „In der Komödie muss ich als Regisseur Gefühle erzeugen, die ständig mitschwingen. Man möchte, dass die Schauspieler möglichst spontan und offen bleiben und wie aus dem Stegreif Dialoge präsentieren, die sie eigentlich schon lange vorher einstudiert haben. Für die Schauspieler ist das nicht einfach, über Monate am Set die nötige Leichtigkeit zu bewahren, obwohl es natürlich sehr harte Arbeitstage sind.“

Dazu Christian Becker: „,Mord ist mein Geschäft, Liebling‘ ist eine wirklich spritzige Komödie geworden. Was ich am Anfang so nicht gedacht hätte: Die weiblichen Zuschauer bekommen eine sehr romantische Geschichte, die Männer freuen sich über die Action und die lustigen Sprüche – das ist wirklich mal ein Film für die ganze Familie, von alt bis jung. Jeder wird sich in diesem Film wohl fühlen. Rückblickend weiß ich, dass es gut war, mehr Wert auf die Lovestory zu legen, denn über den ganzen Film bangen wir mir Rick und Nora: Kriegen sie sich? Beide zeigen eine perfekte Leistung.“

Und Sebastian Niemann fügt hinzu: „Für mich als Regisseur besteht bei einem solchen Film die Herausforderung besonders darin, Leichtigkeit zu erzeugen. Der Film bleibt permanent in Bewegung, ständig entdeckt man neue Facetten der Figuren, das Ganze ist sehr turbulent und transportiert ein lockeres Lebensgefühl. Unser Ansatz war: Der Film soll so viel Spaß machen wie ein Dean-Martin-Song. Und ich hoffe, das ist gelungen.“

Bud Spencer sagt abschließend: „Eine solche Atmosphäre wie hier habe ich in 40 Jahren Filmkarriere und bei meinen 104 Filmen noch nie erlebt. Sebastian Niemann ist ein absoluter Profi. Alle – von Christian über Sebastian, Nora und Rick bis hin zur gesamten Crew – arbeiten mit größter Liebe zum Detail und pflegen einen freundlichen Umgangston, der mich ehrlich überrascht.“

Und Jasmin Schwiers meint: „Wenn der Film nur halb so viel Spaß macht wie die Dreharbeiten, dann sehe ich mir den Film zehn Mal im Kino an!“

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