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Moontrap

   Kinostart: 08.06.1989
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Filmhandlung und Hintergrund

Mit reichlich Horrorelementen reicherte Regisseur Robert Dyke sein beachtliches Science-Fiction-Debüt an. Dyke verwertete dabei die Erfahrungen, die er bei seiner Arbeit an Filmen wie „Tanz der Teufel II“ und „Big Foot und die Hendersons“ machte. Für die Hauptrollen holte er die Genrestars Bruce Campbell („Tanz der Teufel I und II“, „Maniac Cop“) und Walter Koenig („Star Treck I - IV“), denen man den Spaß an dieser...

Bei einer Routine-Mission entdecken die Astronauten Grant und Tanner in der Mondumlaufbahn eine mumifizierte Leiche und eine ovale Kapsel. Im NASA-Labor auf der Erde öffnet sich die Kapsel und ein roboterähnliches Wesen baut sich aus den Leichenteilen und dem technischen Equipment zu einer Killermaschine um. Knapp gelingt es den Männern, den Roboter zu zerstören. Bei einer neuerlichen Mondlandung stoßen Grant und Tanner auf eine verloschene menschliche Kultur und eine Überlebende, Mera. Bei einem Angriff der Roboter wird Tanner getötet. Grant und Mera werden als lebende „Ersatzteile“ gefangen, können sich aber befreien und das Schiff der Killer-Roboter, das bereits Kurs zur Erde genommen hatte, zerstören.

Die Astronauten Grant und Tanner entdecken in der Mondumlaufbahn eine Kapsel und eine mumifizierte Leiche. Als sie den Fund näher untersuchen wollen, finden sie einen gefährlichen Killerroboter vor. Effektvolle und spannende SF-Produktion.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit reichlich Horrorelementen reicherte Regisseur Robert Dyke sein beachtliches Science-Fiction-Debüt an. Dyke verwertete dabei die Erfahrungen, die er bei seiner Arbeit an Filmen wie „Tanz der Teufel II“ und „Big Foot und die Hendersons“ machte. Für die Hauptrollen holte er die Genrestars Bruce Campbell („Tanz der Teufel I und II“, „Maniac Cop“) und Walter Koenig („Star Treck I - IV“), denen man den Spaß an dieser effektvollen und spannenden Produktion fast ansieht. Dyke brennt ein Feuerwerk an Tricks und Spezialeffekten ab und verliert darüber die Story fast ein wenig aus den Augen, was dem Titel den liebenswerten Charme der frühen Science-Fiction-Filme wie „Metaluna IV antwortet nicht“ verleiht. Das gelungene Cover und breite Werbemaßnahmen dürften ein übriges tun, um Genrefans anzuziehen. Sehr gute Umsätze.

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