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„Monster Problems“-Trailer: Road-Trip für die Liebe durch Kaiju-Land

Hy Quan Quach |

© Paramount Pictures

Wenn sich „Maze Runner“-Star Dylan O’Brien gemeinsam mit MCU-Star Michael Rooker durch die von Monstern verseuchten Vereinigten Staaten schlägt, wird es fetzig; und auch ein bisschen romantisch im etwas anderen Road-Movie „Monster Problems“.

Eine Art Road-Trip mit „Maze Runner“-Star Dylan O‘Brien sowie „The Walking Dead“- und MCU-Star Michael Rooker durch die Ungeheuer-verseuchten USA? Das klingt doch mal nach einer Menge Spaß und Spannung: „Wir können hier nicht anhalten. Das ist Kaiju-Land.“

Das Leben kann so schön sein als Teenager: ein lockeres High-School-Leben, die erste Liebe – alles perfekt. Es sei denn, man gerät mitten hinein in eine globale Monsterpokalypse, die nahezu die gesamte Menschheit auslöscht. In genau dieser neuen und unwirtlichen Welt findet sich Joel Dawson (Dylan O‘Brien) wieder, der seine gesamte Familie bei der Katastrophe verloren hat. Auch seine junge Liebe Aimee (Jessica Henwick) wähnte er verloren. Doch sieben Jahre später – die verbliebene Menschheit überlebt in Untergrund-Einrichtungen – kann er sie über Funk ausfindig machen. Doch es gibt ein Problem: Aimee befindet sich in einem 120 Kilometer entfernten Camp. Und das führt zu einer Vielzahl weiterer Probleme: Monster; unzählige davon, die zwischen Joel und seiner großen Liebe stehen. Auf seinem Weg zu ihr durch die gefährliche Fauna findet er nicht nur einen tierischen Begleiter, sondern begegnet auch dem schrulligen Jäger Clyde (Michael Rooker) und der kleinen Minnow (Ariana Greenblatt). Gemeinsam schlagen sie sich durch diese neue Welt, die nicht mehr länger den Menschen gehört.

Diese Fortsetzungen hätten sich die Macher eigentlich sparen können:

Unterwegs mit Clyde: Heitere Monsterkomödie „Monster Problems“ als VoD-Premiere

Regisseur Michael Matthews hat mit „Monster Problems“ – im Original heißt der Film „Monsters and Love“ – erst seinen zweiten Film inszeniert. Der südafrikanische Filmemacher gab sein Spielfilmdebüt 2017 mit dem Western „Five Fingers for Marseilles“, der die Zeit der Apartheid thematisiert. Produziert wurde der irgendwo an „Fallout“ erinnernde Film übrigens von Shawn Levy und Dan Cohen, den Produzenten der Netflix-Hitserie „Stranger Things“.

„Monster Problems“ hätte hierzulande eigentlich bereits am 9. April 2020 in die Kinos kommen sollen, aber aufgrund der Corona-Pandemie musste er auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Nun wird der Film in den USA ab dem 16. Oktober 2020 per Video-on-Demand-Service verfügbar sein. Wann dies auch in Deutschland der Fall sein wird, ist aktuell noch unbekannt.

Diese Monster sind etwas gruseliger als die in „Monster Problems“. Könnt ihr sie alle den jeweiligen Horrorfilmen zuordnen?

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