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"Momo" hält die Zeit an

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Momo Poster
© Kinowelt

Nachdem „Die unendliche Geschichte“ die Fantasie zurück ins Leben der Menschen gebracht hatte, bekam ein kleines Mädchen seinen großen Auftritt.

Momo verzaubert die Herzen Bild: Kinowelt

Am 17. Juli 1986 startete „Momo“ in den deutschen Kinos. Der Film basierte ebenfalls auf einem Roman von Michael Ende und machte seine kleine Hauptdarstellerin über Nacht zum Star. Radost Bokel blickte den Menschen mit ihren großen braunen Kulleraugen direkt von der Leinwand aus ins Herz und hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Als Waisenmädchen kämpft sie gegen die grauen Herren an, die den Menschen in ihrer Umgebung zunehmend die Zeit rauben. Gedreht wurde die aussagekräftige Geschichte in den italienischen Cinecittà-Studios, Michael Ende schrieb zum großen Teil am Drehbuch mit und war mit dem Endergebnis vollauf zufrieden.

Nur ein Kinderstar

Für ihre Rolle erhielt Radost Bokel 1986 den Bambi, weitere Auszeichnungen folgten. Seitdem spielte sie in einigen Fernseh- und Kinofilmen mit, konnte jedoch an den Erfolg mit „Momo“ nicht mehr anknüpfen.

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