Filmhandlung und Hintergrund

Michael Endes Märchen als Fantasy um "Zeitdiebe".

Das kleine Waisenmädchen Momo lebt allein mit ihrer Schildkröte in einem riesigen Amphitheater und hat viele Freunde, weil sie die Gabe des Zuhörens besitzt. Eines Tages wird die idyllische Gemeinschaft von den eiligen grauen Herren mit den Aktenkoffern bedroht. Sie sind die „Zeitdiebe“, die den Menschen mit verklausulierten Verträgen die Zeit stehlen und sie versklaven wollen. Mit Hilfe ihrer Schildkröte findet Momo zum weisen Meister Hora, dem Hüter der Zeit, der alles wieder einrenkt.

Die „grauen Herren“ sind in der Stadt: Sie stehlen den Menschen die Zeit, und die Freunde Momos verändern sich merkwürdig. Unglücklich über das Schicksal ihrer Freunde, nimmt Momo den Kampf mit den „grauen Herren“ auf. – Verfilmung des gleichnamigen Romans von Michael Ende.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Momo: Michael Endes Märchen als Fantasy um "Zeitdiebe".

    Michael Endes Märchenromane „Die unendliche Geschichte“ und „Momo“ gehörten zu den Kultromanen der achtziger Jahre. Mit Billigung des Autors wurde „Momo“, eigentlich eine kleine Parabel über den Sinn der Zeit, aufwändig von Johannes Schaaf („Traumstadt“) als zeitlose Fantasy in Szene gesetzt. Zu den prominenten Darstellern gehörten Mario Adorf als Straßenkehrer Nicola, Armin Müller-Stahl als Chef der grauen Herren und als geglückter Besetzungscoup Regisseur John Huston als Meister Hora. Remake 2001 als Animationsfilm.

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