Moebius

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Filmhandlung und Hintergrund

Koreas bedeutendster Regiekünstler der Gegenwart meldet sich zurück mit einem Film, wie er so oder ähnlich derzeit wahrscheinlich nur in Korea oder Japan entstehen kann, und hinterließ bereits weitreichende Irritation auf illustren Festivals mit seinem bluttriefenden, beim Zuschauen schmerzenden Familien- und Liebesdrama um die kaputteste ödipale Menage à trois, die sich denken lässt. Kommt ganz ohne gesprochene...

Die Mutter hat den Vater beim Seitensprung ertappt. Außer sich vor Wut sinnt sie auf Rache, greift zum Küchenmesser. Doch Vater ist stärker, hält sie sich vom Leib. Da betritt die Mutter stattdessen das Zimmer des schlafenden Sohnes und kastriert ihn. Nun sind alle verzweifelt: Die Mutter wird/bleibt verrückt, der Sohn gerät zum gesellschaftlichen Außenseiter, und der Vater fühlt sich schuldig, sucht nach Abhilfe. Im Internet erfährt er, dass auch Schmerz zu sexueller Erregung führen kann. Das wäre doch was für seinen Sohn.

Eine Mutter kastriert aus Wut auf den Mann ihren Sohn. Der sucht nach Alternativen zum gängigen Sexualleben. Skandalumwittertes Familien-, Horror- und Erotikdrama vom zuständigen koreanischen Regieexzentriker Kim Ki-duk.

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Kritikerrezensionen

  • Koreas bedeutendster Regiekünstler der Gegenwart meldet sich zurück mit einem Film, wie er so oder ähnlich derzeit wahrscheinlich nur in Korea oder Japan entstehen kann, und hinterließ bereits weitreichende Irritation auf illustren Festivals mit seinem bluttriefenden, beim Zuschauen schmerzenden Familien- und Liebesdrama um die kaputteste ödipale Menage à trois, die sich denken lässt. Kommt ganz ohne gesprochene Dialoge aus und wird seine Wirkung bei Horrorfans nicht verfehlen.

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