Filmhandlung und Hintergrund

Großherzige Comedy im Stil von "Die Hochzeits Crasher", in der ein Faulpelz sich um den Titel als Mitarbeiter des Monats bemüht, um die Frau seiner Träume zu gewinnen.

Slacker Zack hat seinen Job in einem großen Supermarkt nur deshalb angenommen, weil er sich durchschummeln kann, ohne irgendetwas zu tun. Als die attraktive Amy eine Stelle in dem Supermarkt annimmt, kommt Bewegung in die Sache: Weil Zack und seine Kumpels hören, Amy würde sich nur deshalb für ihren spießigen Erzfeind Vince interessieren, weil sie fleißige Arbeiter mag, legt es Zack mit einem Mal darauf an, zum Mitarbeiter des Monats ernannt zu werden - und begibt sich in direkte Konkurrenz zu Vince.

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Kritikerrezensionen

  • Mitarbeiter des Monats: Großherzige Comedy im Stil von "Die Hochzeits Crasher", in der ein Faulpelz sich um den Titel als Mitarbeiter des Monats bemüht, um die Frau seiner Träume zu gewinnen.

    Romantische Kollegenkomödie, in der sich ein sympathischer Slackertyp zum Mustermitarbeiter mausert, um so bei der heißen neuen Kassiererin landen zu können.

    Regisseur und Co-Drehbuchautor Greg Cooldige, der selbst noch ein relativ unbeschriebenes Blatt ist, ließ sich in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Skriptern im Grundtenor von Mike Judges Kulthit „Alles Routine“ inspirieren. So finden sich hier vergleichsweise leichte satirische Spitzen gegen seelenlose Großfirmenkultur, in der die Angestellten in ein kapitalistisches Kastensystem mit lächerlichen Regeln gezwängt werden. Auf der Loser-Seite in einem fiktiven Superclub-Warenhaus befinden sich Typen wie Zack (Standup-Komiker Dan Cook) und seine gleichfalls unmotivierten Freunde (darunter ein zur Abwechslung witiziger Andy Dick als superkurzsichtiger Brillenoptiker). Der schleimige Vince (Dax Shepard) ist das genaue Gegenteil von Zack: ehrgeizig, pünktlich, effizient und hinterfotzig. Dies wird mit Zugang zur elitären Kassierer-Lounge belohnt, die Zack und Kumpanen natürlich noch nie von innen gesehen haben. Doch als die neue Kassiererin Amy (Jessica Simpson ähnlich stocksteif wie in „Ein Duke kommt selten allein„) an Bord kommt, die angeblich nur mit dem Mitarbeiter des Monats (eine Ehre, die Vince bereits 17mal hintereinander zuteil wurde) ins Bett geht, rührt sich im bis dato stockfaulen Zack der brennende Ehrgeiz, seinem Rivalen Vince den Rang abzulaufen.

    Anbiederung und Konformität sind zunächst Reizworte für den rebellischen Protagonisten, der es vorzieht, mit passiver Aggressivität das System zu sabotieren. In dieser Hinsicht ist die Slapstick angereicherte Komödie von den „Die Hochzeits-Crasher„-Produzenten auch recht amüsant. In Folge zieht man jedoch zuerst die obligatorische romantische Schiene vor, um dann aufs Selbstverwirklichungsgleis umzuleiten. So geht es Zack nach Komplikationen mit Amy und seinen enttäuschten Freunden schließlich darum, nicht für andere, sondern für seine eigene Selbstehre Mitarbeiter des Monats (sprich: ein perfekt funktionierendes Rädchen in der Unternehmensmaschinerie) zu werden. Dank Cooks gewinnender Art wird die Figur dennoch nicht langweilig, auch wenn der Film manche Länge aufweist. „Napoleon Dynamite„-Sidekick Elfren Ramirez tritt hier als herablassend behandelter Kuli des arroganten Vince auf und kann damit ebenfalls ein paar Lacher ergattern. Insgesamt federleicht-harmlose Unterhaltung, die vor allem junge Mädchen ansprechen sollte. ara.

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