Mistrial

Filmhandlung und Hintergrund

Regisseur Heywood Gould („Selbstjustiz“, „Die Geschworene- Verurteilt zur Angst“) setzt sich auch in seinem dritten Film mit den dunklen Seiten der Justiz auseinander. Gerechtigkeit und Rechtsprechung sind auch hier nicht gleichzeitig ein und dasselbe. Der in TV-Ästhetik fotografierte Justizthriller lebt vor allem von einem hervorragend besetzten Bill Pullman.

Donahue wird beauftragt, einen Polizistenmord aufzuklären. Er verdächtigt Rios, den Ex-Mann der ermordeten Polizistin. Als er ihn vorladen will, versucht der Verdächtige zu fliehen. Donahue kann ihn aufhalten und erschießt dabei zwei unschuldige Menschen. Durch die Meinungsmache der Medien unterstützt, kann Rios das Gericht von seiner Unschuld überzeugen. Donahue flippt im Gerichtssaal aus und erzwingt die Wiederaufnahme des Verfahrens.

Donahue wird beauftragt, einen Polizistenmord aufzuklären. Durch die Meinungsmache der Medien unterstützt, kann Rios, den Donahue vor Gericht bringt, das Gericht von seiner Unschuld überzeugen. Donahue flippt aus und erzwingt die Wiederaufnahme des Verfahrens. Der in TV-Ästhetik fotografierte Justizthriller setzt sich mit den dunklen Seiten von Gerechtigkeit und Rechtsprechung auseinander.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Heywood Gould („Selbstjustiz“, „Die Geschworene- Verurteilt zur Angst“) setzt sich auch in seinem dritten Film mit den dunklen Seiten der Justiz auseinander. Gerechtigkeit und Rechtsprechung sind auch hier nicht gleichzeitig ein und dasselbe. Der in TV-Ästhetik fotografierte Justizthriller lebt vor allem von einem hervorragend besetzten Bill Pullman.

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