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Für „Mission: Impossible 7“: Tom Cruise erklärt den gefährlichsten Stunt seiner Karriere

Author: Nino BozzellaNino Bozzella |

© IMAGO / Cinema Publishers Collection

Tom Cruise gibt wirklich alles und vor allem, wenn es um die „Mission Impossible“-Filme geht. Der Schauspieler berichtete nun von einem spektakulären Stunt.

Die „Mission: Impossible“-Filme sind schon seit vielen Jahren nicht mehr aus der Kinolandschaft wegzudenken. Allen voran ist das Tom Cruise zu verdanken, der die schillernde Hauptfigur Ethan Hunt verkörpert und den Zuschauer*innen spektakuläre Stunts liefert. Der mittlerweile 59-Jährige Schauspieler ist dafür bekannt, viele seiner Stunts selbst zu absolvieren und auch für „Mission: Impossible 7“ zeigte sich der Hollywood-Star in einem fulminanten Zugstunt. Nun aber berichtet Tom Cruise in einem Interview mit Empire von seinem wohl gefährlichsten Stunt, den er jemals absolvieren musste.

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Dabei ging es um den Motorradstunt, bei dem Cruise eine Rampe anfahren musste und daraufhin von seinem Gefährt in eine Schlucht hinuntersprang. Der Schauspieler erklärte, wieso das Vorgehen so gefährlich war und was ihm dabei durch den Kopf ging:

„Wenn der Wind zu stark wäre, würde er mich von der Rampe wegblasen. Der Hubschrauber[, der den Stunt filmt,] war ein Problem, weil ich nicht auf der Rampe bei Höchstgeschwindigkeit von einem Stein getroffen werden wollte. Oder wenn ich die Rampe seltsam verlassen würde, wussten wir nicht, was mit dem Motorrad passieren würde. Sobald ich die Rampe verließ, hatte ich circa sechs Sekunden, um den Fallschirm zu öffnen und ich wollte mich nicht am Motorrad verheddern. Wenn ich das tue, wird das nicht gut enden.“

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Tom Cruise fühlte sich nach seinem Stunt befreit

Kaum vorzustellen, was geschehen wäre, wenn der Stunt schief gegangen wäre, doch Cruise meisterte das Vorhaben und bewies mal wieder, dass er auch mit fast 60 Jahren noch immer ein Meister seiner Kunst ist. Das wird auch deutlich, da der Schauspieler während seines freien Falls keine Angst spürte, sondern laut eigener Aussage tatsächlich ein Gefühl der Befreiung. Das lag vor allem an der gesamten Corona-Situation, da „Mission: Impossible 7“ nicht nur seinen Kinostart mehrmals aufschieben musste, sondern auch die Dreharbeiten aufgrund der Pandemie vorerst nicht stattfinden konnten:

„Ich habe über die Menschen nachgedacht, mit denen ich zusammenarbeite und über meine Branche. Und dass die ganze Crew wusste, dass wir angefangen hatten, einen Film zu drehen, war einfach nur eine große Erleichterung. Es war sehr emotional, muss ich sagen. “

Glücklicherweise konnten nach einer kurzen Pause die Dreharbeiten fortgesetzt werden und wenn alles nach Plan verläuft, wird „Mission: Impossible 7“ am 26. Mai 2022 in den Kinos starten.

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