Ministerium der Angst

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Filmhandlung und Hintergrund

Fritz Lang inszeniert widerwillig Graham Greenes gleichnamigen Roman mit großem Happy End.

Während des Zweiten Weltkrieges wird Stephen Neale aus einer Nervenheilanstalt entlassen, in der er wegen angeblicher Tötung seiner schwer kranken Frau zwei Jahre verbringen musste. Auf dem Weg nach London landet er auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung, wo er eine Torte gewinnt. Schon bald sieht sich Stephen von zwielichtigen Gestalten gejagt, die auch vor Mord nicht zurückschrecken. Aufgrund seiner Vergangenheit wagt er es nicht, sich an die Polizei zu wenden und versucht, die Sache selbst aufzuklären.

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Kritikerrezensionen

  • Ministerium der Angst: Fritz Lang inszeniert widerwillig Graham Greenes gleichnamigen Roman mit großem Happy End.

    Verfilmung des gleichnamigen Romans von Graham Greene durch Fritz Lang, erklärtermaßen Verehrer des Autors. Nach Lektüre des Drehbuchs von Seton F. Miller war Lang offenbar weniger begeistert, dafür aber umso mehr vertraglich gebunden. Die reichlich unglaubwürdige Nazi-Spionage-Story spielt in billigen Kulissen und treibt auf ein großes, aufgesetztes Happy End zu, wird aber gerettet durch Langs Spiel mit Hitchcock’schen Mustern und die geschickt erzeugte Film noir-Stimmung. In der Hauptrolle mit Ray Milland („Bei Anruf Mord„).

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