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Mindwarp

Filmhandlung und Hintergrund

Nach „Children Of The Night“ und „The Thing“ folgt jetzt in knappem Abstand der blutigste Film aus Christopher Websters „Fangoria“-Trilogie. Steve Barnett („Martial Law 3“) führt Regie in dem Effektespektakel, das sich deutlich an Endzeit-Schocker der Marke „Mad Max 2“ und „Omega Man“ lehnt und das Ergebnis tief in rote Soße tunkt. Mit Bruce Campbell („Tanz der Teufel“) ist immerhin ein Darsteller dabei, der im Fach...

Nach dem großen Knall leben die Menschen in unterirdischen Wohnanlagen und amüsieren sich mit der „Traummaschine“. Die junge Judy hat keine Lust, ihr Leben mit Träumen zu verbringen und sucht den Weg an die Erdoberfläche, um ihren vermißten Vater zu finden. In eisiger Wüste stößt sie auf mörderische Mutanten, die in Höhlen grauenhafte Rituale betreiben und die verbliebenen Menschen als Opfervieh mißbrauchen. Der junge Jäger und Sammler Stover kümmert sich um die verwirrte Judy, kann aber ihre Gefangennahme schließlich nicht verhindern. Kurz bevor Judy im überdimensionalen Fleischwolf verarbeitet wird, stellt sich ihr Abenteuer als Illusion der „Traummaschine“ heraus.

Nach dem großen Knall leben die Menschen in unterirdischen Wohnanlagen und amüsieren sich mit der „Traummaschine“. Die junge Judy hat keine Lust, ihr Leben mit Träumen zu verbringen und sucht den Weg an die Erdoberfläche, wo sie auf mörderische Mutanten und den jungen Jäger Stover stößt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach „Children Of The Night“ und „The Thing“ folgt jetzt in knappem Abstand der blutigste Film aus Christopher Websters „Fangoria“-Trilogie. Steve Barnett („Martial Law 3“) führt Regie in dem Effektespektakel, das sich deutlich an Endzeit-Schocker der Marke „Mad Max 2“ und „Omega Man“ lehnt und das Ergebnis tief in rote Soße tunkt. Mit Bruce Campbell („Tanz der Teufel“) ist immerhin ein Darsteller dabei, der im Fach „Situationskomik“ nicht geschlafen hat, während „Das Böse“ Angus Scrimm (Qualifikation: Größe) in seinem In-Joke-Auftritt wohl eher eine repräsentative Funktion ausübt. Unterhaltsamer Endzeit-Krawall für Genrefans mit ähnlich gutem Chartpotentioal wie zuletzt „Mom“.

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