Milo und Mars

   Kinostart: 02.06.2011
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Filmhandlung und Hintergrund

3D-Animationsfilm über einen neunjährigen Jungen, dessen Mutter von Marsbewohnern entführt wird.

Wie es in seinem Alter oft der Fall ist, ist der neunjährige Milo gelegentlich etwas genervt von seiner Mutter. Erst als sie von Außerirdischen entführt wird, wird ihm reumütig bewusst, wie sehr er sie doch braucht. Die Marsbewohner haben akuten Müttermangel und einfach beschlossen, das Problem mit Menschen zu lösen. Diese sollen dort die Erziehungsberechtigten für den eigenen Nachwuchs ersetzen. Milo setzt nun alles daran, seine Mutter wieder zurückzubekommen, und stürzt sich in ein waghalsiges Abenteuer.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Milo und Mars: 3D-Animationsfilm über einen neunjährigen Jungen, dessen Mutter von Marsbewohnern entführt wird.

    Farbenprächtiges Science-Fiction-Animationsabenteuer für die ganze Familie, das die Motion-Capture-Technik von Produzent Robert Zemeckis mit 3D-Effekten kombiniert.

    Zemeckis entwickelte die Technik, mit der die Performance von Schauspielern auf computergenerierte Figuren übertragen wird, erstmals für „Der Polarexpress“. Seither wurde dies in mehreren seiner eigenen Produktionen, am beeindruckendsten (in einer weiterentwickelten Form) jedoch in James Camerons Megablockbuster „Avatar“ eingesetzt. Vergleichsweise kleinere Produktionsbrötchen werden jetzt mit dem von Simon Wells („Der Prinz von Ägypten“) inszenierten Kinderabenteuer „Milo und Mars“ gebacken.

    Basierend auf dem gleichnamigen Bilderbuch von Berkeley Breathed verfasste Wells in Zusammenarbeit mit seiner Frau Wendy das Drehbuch. Die Story dreht sich um den neunjährigen Milo, der von auf einen digital „verjüngten“ Seth Green „gespielt“ wird, während die Stimme im Original vom elfjährigen Seth Duskey stammt. Milos Mutter (Joan Cusack) wird von Marsbewohnern entführt, nachdem er sich im Zorn gewünscht hat sie los zu sein. Es gelingt dem Knirps sich im Raumschiff der Marisaner zu verstecken und unbemerkt die Reise zum roten Planten zu machen. Dort haben nicht die sprichwörtlichen Marsmännchen, sondern die Marsfrauen das Sagen. Ihre Führerin (Mindy Sterling) benötigt eine strenge Erdenmutter, damit ihre Persönlichkeit auf den den Nachwuchs betreuenden Kindermädchen-Robotern des Planten gespeichert werden kann. Dieses „Downloading“ ist mit dem Ableben der jeweiligen Erdmutter verbunden, womit der zentrale Wettlauf gegen die Zeit gegeben ist.

    Für seine actionreiche Mama-Rettungsmission steht Milo alsbald der menschliche Sidekick Gribble (Dan Fogler spielt einen übergewichtigen und schlampigen Technik-Nerd, dessen Mutter vor 25 Jahren entführt wurde). Gribble haust in einem unterirdischen Bunker, der an „Matrix“ erinnert, wohingegen der Komplex der Marsmenschen Darth Vaders Bauwerkkomplex im ersten „Krieg der Sterne“ nachempfunden ist. Des weiteren ähnelt der desolate und vermüllte Planet der Welt von „Wall-E“ und auch das hilfreiche Marsmädchen Ki, mit der sich Milo anfreundet, erinnert an Eve aus dem Pixar-Hit. Zudem finden sich Parallelen zu „Tron“, doch trotz all der auf kleine Jungs maßgeschneiderten hektischen Action und auch für Erwachsene visuell ansprechende Schauwerte, konnte die 150-Mio.-Dollar-Produktion in den USA am Boxoffice nicht ganz überzeugen. ara.

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