Filmhandlung und Hintergrund

Jim Wynorski schätzt seinen kreativen Ruf realistisch ein, sonst würde er sich bei seinem ersten wohlgeratenen Film seit „Big Bad Mama“ aus dem Jahr 1987 wohl kaum hinter einem Pseudonym verstecken. In der Tat entpuppt sich „Militia“ als rundum unterhaltsames Konglomerat aus den unterschiedlichsten Erfolgsmotiven, gewürzt mit soliden Actionszenen und guten Darstellern. Dean Cain („Lois & Clark“) überzeugt als Agent...

Nachdem er zunächst mitgeholfen hat, die regierungskritische Bürgermiliz des rechtsgewirkten Redneck-Revoluzzers Fain unter allerhand Blutzoll hinter Gitter zu bringen, sieht sich FBI-Agent Carter bald darauf gezwungen, mit Fain zusammen zu arbeiten, um die nach dessen Festnahme umso schlimmer wütenden Terroristen undercover zu unterwandern. Fain, der Carter sehr direkt für den Tod seiner Familie verantwortlich macht, sinnt insgeheim auf Rache, doch im Eindruck ihrer gemeinsamen Gegner raufen sich Cop und Outlaw zusammen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Jim Wynorski schätzt seinen kreativen Ruf realistisch ein, sonst würde er sich bei seinem ersten wohlgeratenen Film seit „Big Bad Mama“ aus dem Jahr 1987 wohl kaum hinter einem Pseudonym verstecken. In der Tat entpuppt sich „Militia“ als rundum unterhaltsames Konglomerat aus den unterschiedlichsten Erfolgsmotiven, gewürzt mit soliden Actionszenen und guten Darstellern. Dean Cain („Lois & Clark“) überzeugt als Agent, Frederic Forrest („Apocalypse Now“) ist sein Partner wider Willen, und Stacy Keach gibt routiniert den grimmigen Obernazi. Aussichtsreiche Ergänzung.

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