Midnight Vendetta

Filmhandlung und Hintergrund

„Die Hand an der Wiege“ diente schon als Vorbild für so manchen Psychothriller, doch selten wurde die ursprüngliche Geschichte (wütende Witwe unterwandert Familie des Schuldigen, schläft mit jedem und fängt an zu töten) so simpel 1:1 kopiert wie in diesem Fall. Kari Wuhrer, demnächst auch mit „Arac Attack“ in Ihrer Videothek, leistet als Rächerin gewohnt solide Arbeit und erhält Unterstützung von C-Charakternasen...

Als ihr Ehemann aufgrund von Mobbing und Entlassung den Freitod sucht, geht Hausfrau Ann nach kurzer Trauer in die Offensive, um Rache an den dafür Verantwortlichen zu nehmen. Als Hausmädchen getarnt schleicht sie sich in die dysfunktionale Familie von Vizepräsidentin Nicole Garrett ein, um deren Leben Stück für Stück zu destabilisieren. Zu Nicoles Familie gehört ein trinkender Gatte, eine unzufriedene Teenagertochter und ein erwachsener Sohn, der just zu Besuch kommt. Als Nicole Misstrauen schöpft, glaubt ihr keiner.

Nach dem Freitod ihres Gatten aufgrund beruflicher Probleme zieht Hausfrau Ann (Kari Wuhrer) auf den Pfad der Rache. „Die Hand an der Wiege“ lässt schön grüßen in diesem unterhaltsamen C-Psychothriller.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Die Hand an der Wiege“ diente schon als Vorbild für so manchen Psychothriller, doch selten wurde die ursprüngliche Geschichte (wütende Witwe unterwandert Familie des Schuldigen, schläft mit jedem und fängt an zu töten) so simpel 1:1 kopiert wie in diesem Fall. Kari Wuhrer, demnächst auch mit „Arac Attack“ in Ihrer Videothek, leistet als Rächerin gewohnt solide Arbeit und erhält Unterstützung von C-Charakternasen wie Barbara Crampton oder Larry Poindexter. Vorhersehbar und trashig, aber unterhaltsam.

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