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Michael Haneke Trilogie

Filmhandlung und Hintergrund

Die drei Filme, in denen sich der österreichische Regisseur Michael Haneke der "emotionalen Vergletscherung" widmet.

„Der siebente Kontinent“: Anna und Georg führen mit ihrer zehnjährigen Tochter Eve ein ereignisloses Familienleben. Nach dem zufälligen Blick auf die Opfer eines Verkehrsunfalls beschließen sie den gemeinsamen Selbstmord. „Bennys Video“: Der 13-jährige Benny lebt in einer von Fernsehen, Videos und lauter Musik geprägten Welt. Seine Bekanntschaft mit einem gleichaltrigen Mädchen endet mit seiner Ermordung des Mädchens vor laufender Videokamera. „71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls“: Eine Reihe von zusammenhangslosen Ereignissen, die ihre Verknüpfung im Amoklauf eines Studenten finden, der drei Menschen und sich selbst tötet.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Michael Haneke Trilogie: Die drei Filme, in denen sich der österreichische Regisseur Michael Haneke der "emotionalen Vergletscherung" widmet.

    Sammlung der drei Filme, in denen sich der österreichische Regisseur Michael Haneke der „emotionalen Vergletscherung“ in einer von Massenmedien dominierten Gesellschaft widmet. Fernab der Konventionen gängigen Erzählkinos, präsentiert Haneke eine Welt der Kälte und der tiefgreifenden Unfähigkeit zur Kommunikation. Dabei wirft er die Frage nach den Ursachen der Gewalt an sich selbst („Der siebente Kontinent“) und anderen („Bennys Video“, „71 Fragmente) auf, ohne in psychologisierende Erklärungsmuster zu verfallen.

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