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Drama "Michael" gewinnt den Max Ophüls Preis

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Michael Poster

In Saarbrücken fand am Samstag die feierliche Preisvergabe des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis statt. Als Bester Film wird das österreichische Drama „Michael“ mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Der Film handelt von der Entführung eines Jungen und „eröffnet dem Zuschauer die Täterperspektive eines unglaublichen Verbrechens. Mit nüchterner Forensik zeigt er die Seelenlandschaft des Unbegreiflichen und Verwerflichen. Die mit Perfektion angewandte Kunst der Auslassung, der konzeptionelle Mut des Filmemachers und ein präziser Hauptdarsteller machen diesen klugen Film zu einer vorsichtigen Annäherung an die Abscheulichkeit, die man nicht mehr vergessen wird“, begründet die Jury ihre Entscheidung. „Michael“ läuft am 26. Januar bundesweit in den deutschen Kinos an.

Weitere Auszeichnungen gingen an die französische Produktion „Mike“ von Lars Blumers für das Beste Drehbuch, der deutsche Thriller „Dr. Ketel“ von Linus de Paoli erhält den Interfilmpreis und das Drama „Transpapa“ von Sarah Judith Mettke wird mit dem Preis der Saarlandischen Ministerpräsidentin ausgezeichnet. Als bester Jugendflilm wird das deutsche Drama „Festung“ von Kirsi Liimatainen ausgezeichnet, Felix Stienzs romantische Komödie „Puppe, Icke & der Dicke“ erhält in diesem Jahr den Publikumspreis überreicht.

Darüber hinaus wird Lilli Thalgotts „Heilig Abend mit Hase“, die beiden Kurzfilme „Mädchenabend“ von Timo Becker und „DVA“ von Mickey Nedimovic ausgezeichnet, und Antje Huberts „Das Ding am Deich - Vom Widerstand gegen ein Atomkraftwerk“ erhält den Förderpreis der DEFA-Stiftung überreicht. Als bester Dokumentarfilm wird „Der Papst ist kein Jeansboy“ von Sobo Swobodnik einen Preis überreicht, als beste Nachwuchsschauspieler konnten Peri Baumeister für ihre Rolle in „Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden“ und der junge Michael Fuith für seine Rolle in dem Drama „Michael“ die Jury überzeugen.Das Filmfestivals Max Ophüls Preis fand vom 16. bis 22. Januar 2012 statt. Weitere Informationen auch über die Preisträger findet man unter www.max-ophuels-preis.de

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